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The Routledge Handbook of Translation and Religion is the first to bring together an extensive interdisciplinary engagement with the multiple ways in which the concepts and practices of translation and religion intersect. The book engages a number of scholarly disciplines in conversation with each other, including the study of translation and interpreting, religion, philosophy, anthropology, history, art history, and area studies. A range of leading and emerging international specialists critically engage with changing understandings of the key categories ‘translation’ and ‘religion’ as discursive constructs, thus contributing to the development of a new field of academic study, tran...
In dem vorliegenden Band wird die Fremdsprachenvermittlung mit Blick auf deren Anspruch und deren Ziele thematisiert. Damit wird eine Diskrepanz in den Blick genommen, die den Fremdsprachenunterricht seit jeher charakterisiert hat und die sein vielleicht bedeutsamstes Dilemma darstellt. Die hier publizierten Beiträge werden dabei in drei Kategorien präsentiert - hinsichtlich relevanter Ansätze, Methoden und Ziele. Dabei wird - in internationaler Perspektive - nicht nur der Fremdsprachenunterricht selbst in den Fokus gerückt, sondern auch die fremdsprachendidaktische Forschung. Die gewählten Sichtweisen werden ebenso im Sinne von Übersichtsartikeln präsentiert wie mit Bezug auf ganz ko...
Düşman'dan Terörist'e Kısa Özet Ergun Göknel’in ‘İslamofobi’ Üçlemesinin ikinci kitabı, ‘Düşmandan Teröriste’ başlığıyla, bu tekinsiz İslam karşıtlığı sürecinin dönüşümünün çok önemli bir aşamasını mükemmel bir biçimde özetliyor. Tuhaf bir diyalektik: Önce İslam karşıtlığının İslam Düşmanlığına, sonra İslam Düşmanlığının İslam’ın Terörizmine dönüşmesinin tarihi! Göknel, bu kitabında bu tarihi anlatıyor. İslamofobi üzerine sayısız yorum yapıldı, yapılmaya devam ediliyor. Ama İslamofobinin kuşatıcı bir tarihyazımı [historiografisi] yok! Bu son derece önemli: Göknel’in üç ciltte tamamlanacak olan ...
In dem vorliegenden Band wird der Fremdsprachenunterricht in den Mittelpunkt gerückt, wie es sich gegenwärtig zwischen den beiden Eckpunkten Sprachwissen und Sprachkönnen darstellt. Mit Blick auf drei verschiedene, einander jedoch oft komplementäre Bereiche – Fremdsprachendidaktik, Fachsprachendidaktik sowie Kommunikation und Interkulturalität – werden in internationaler Perspektive aktuelle Ansätze und Methoden dargestellt und hinterfragt, die das gesamte Spektrum des Fremdsprachenunterrichts abdecken – von seiner theoretischen Ausrichtung bis hin zu der praktischen Fremdsprachenvermittlung. Dabei reichen die hier behandelten Zielsprachen vom Englischen über das Französische, das Spanische und das Deutsche bis hin zum Chinesischen und Russischen. Bedingt durch die Breite und den Umfang der Darstellung bietet die vorliegende Publikation sowohl für Linguisten und Fremdsprachendidaktiker als auch für Fremdsprachenlehrer und Studierende der modernen Philologien zahlreiche Anregungen. Saarbrücker Schriften zu Linguistik und Fremdsprachendidaktik (SSLF) Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Thomas Tinnefeld
Der schulische Religionsunterricht befindet sich im Umbruch: Er hat es mit einer wachsenden religiös-weltanschaulichen Heterogenität der Schüler:innen zu tun und regiert darauf – regional unterschiedlich – mit deutlichen Veränderungen in der Didaktik und den organisatorischen Rahmenbedingungen. Dies spiegelt sich in wachsenden Kompetenzerwartungen an den Beruf »Religionslehrer:in« und deren Aufbau in Studium, Referendariat und Fortbildung. Eine Konsultation mit Teilnehmenden aus diesen drei Phasen der Lehrer:innen-Bildung hat auf Einladung des Evangelisch-Theologischen wie des Katholisch-Theologischen Fakultätentages, der Konferenz der Institute für Evangelische Theologie und der...
Zum Kernanliegen der Reihe RKBG gehört die Erforschung der wechselseitigen hermeneutischen Beziehungen von Religionen und Kommunikation, Gesellschaftssystemen und dem Bildungsbereich. Der diesbezügliche religionspädagogische und -didaktische Hintergrund bildet den Zusammenhang von Verstehen und Handeln. Das Einbeziehen von Translationen, Transkulturalität und Transdisziplinarität trägt zu einer Öffnung religiöser Bildungsprozesse bei, die somit anschlussfähig an eine Öffentliche Theologie werden. Damit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, im interdisziplinären Austausch mit anderen Wissenschaften Antworten auf drängende zeitgenössische Fragen zu liefern und dabei Kommunikationsmittel zu erarbeiten, die die Relevanz religiöser Orientierungen in der pluralistischen Gesellschaft deutlich machen.
Wenn Schüler*innen im Religionsunterricht mit Schlagworten, Phrasen oder allein entlang der vermeintlichen Erwartungen antworten, sprechen religionspädagogisch Tätige häufig vom »Religionsstunden-Ich«. Doch was genau ist damit gemeint? Matthias Werner geht bis in die 1930er Jahre zurück und verfolgt die Geschichte eines Begriffs, der sogar Eingang in einen Synodentext, Lehrbücher und Prüfungsaufgaben gefunden hat. Dazu analysiert er im Anschluss an Wittgenstein den Ausdruck »aus dem Gebrauch in der Sprache« und zeigt, welche zum Teil gegenläufigen Vorstellungen in ihm gebündelt werden. Darüber hinaus macht er deutlich, welche Impulse von diesem Begriff ausgehen können, wenn das »Religionsstunden-Ich« neu gedacht wird.
Vor dem Hintergrund des spektakulären Erfolgs der Schill-Partei bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg und den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hatten die Themen Terrorismusbekämpfung, Kriminalität und die Frage der Bürgerrechte maßgeblichen Einfl uss auf Verlauf und Ausgang des Bundestagswahlkampfs 2002. Innerhalb der Wahlkampagnen wurde das Thema Innere Sicherheit von den Parteien je nach der strategischen Ausrichtung und Programmatik offensiv oder defensiv bearbeitet und mit sozialpolitischen, bürgerrechtlichen, pazifi stischen, steuerrechtlichen, ökologischen, ausländerrechtlichen oder wertorientierten Aspekten und Motiven verknüpft. Welche Rolle spielten wahltaktische Überlegungen bei der Anti-Terror-Gesetzgebung? Welche Chancen und Risiken bietet das Thema Innere Sicherheit für die politische Kommunikation? Ist Innere Sicherheit ein Thema für Populisten? Diese Fragen werden mithilfe von Experteninterviews mit Akteuren und Entscheidungsträgern der Wahlkampagnen untersucht.