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Stem Cell Transplantations Between Siblings as Social Phenomena
  • Language: en
  • Pages: 276

Stem Cell Transplantations Between Siblings as Social Phenomena

This open access book offers insights in short- and long-term experiences from families with bone marrow transplantations between minor siblings. It is based on the first extended qualitative study with 17 families about experiences with recent transplants and experiences with transplants up to 20 years in the past. It covers reflections of donors, recipients and other family members, as well as family interactions. Transplantation of bone marrow from one sibling to another who is ill with a blood cancer (such as Leukemia) is a life-saving therapy. Young children however are not in a position to give consent themselves. How should they be adequately included, depending to their age? Which ethical questions are raised for the parents both at the time of treatment and afterwards, and for the medical professionals in clinical and regulatory contexts? For an in-depth discussion of the findings the books brings together a group of leading scholars from the fields of bioethics, family sociology and philosophy of medicine.

Lernen und Kultur
  • Language: de
  • Pages: 252

Lernen und Kultur

Der Bildungsbegriff umfasst mehr als nur die Heranführung an die kulturellen Errungenschaften einer Gesellschaft im Sinne von Akkulturation, also das Ausstatten der Lernenden mit jenen Kompetenzen, die sie für eine aktive Teilhabe an unserer Kultur benötigen. Dabei kann Lernen, insbesondere schulisches Lernen, niemals ohne Normativität auskommen. Die Frage ist, wie und von wem Normen zu setzen sind, und wie sich diese Normen auf verschiedene Teilbereiche der Lernkultur auswirken. Die Beiträge dieses Bandes betrachten Lernen und Lernkultur multiperspektivisch und erreichen dadurch eine wechselseitige Bereicherung der vertretenen Bildungswissenschaften und deren Teildisziplinen.

Lebenswege erzählen.
  • Language: de
  • Pages: 320

Lebenswege erzählen.

Die vorliegende Studie beleuchtet mit Hilfe eines biographischen Forschungszugangs die Komplexität des Übergangsprozesses von benachteiligten Jugendlichen am Übergang von der Schule ins nachschulische Leben. Entgegen der gängigen Betonung der Ablösung vom Elternhaus wird im Rahmen der Arbeit die anhaltende familiale Bedeutung in der Lebensphase herausgearbeitet. Das Konzept der Entwicklungsaufgaben wird daher intergenerational konturiert und ungleichheitstheoretisch ausgeleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Eltern und ihre (Berufs-)Biographien eine hohe Bedeutung für die eigene Übergangsgestaltung der Adoleszenten haben. Die biographischen Texte illustrieren die jeweiligen Bewältigungs- und Gestaltungsstrategien der Jugendlichen, die Konsequenzen für eine biographieorientierte Beratung am Übergang zulassen. Weiterhin lassen die Erkenntnisse Implikationen für Hochschullehre zu, indem biographieanalytische und ungleichheitstheoretische Aspekte in der Adoleszenzphase im Lehrplan verankert werden. (DIPF/Orig.).

Jugend und Differenz
  • Language: de
  • Pages: 298

Jugend und Differenz

Der Band versammelt Aufsätze ausgewiesener Fachvertreter/innen zu Kernthemen der interdisziplinären Jugendforschung. In einem einführenden Kapitel werden jugendtheoretische Reflexionen zum Verhältnis von Jugend und gesellschaftlichem Wandel präsentiert, in den weiteren Kapiteln stehen die thematischen Felder „Schule“, „Peers, Freizeit und Medien“, „Migration und Gewalt“ und „Jugend und Geschlecht“ im Fokus. Der Band eröffnet Einblicke in die Vielfalt jugendlicher Lebensweisen und ihre wissenschaftliche Analyse, es werden grundlegende Sozialisations- und Bildungsprozesse Jugendlicher thematisiert, aber auch Perspektivierungen innerhalb der Jugendpopulation entwickelt, die ungleiche Lebenslagen, Benachteiligungen oder problematische Orientierungen und Verhaltensweisen zum Vorschein kommen lassen.

Bildungsentscheidungen im Lebenslauf
  • Language: de
  • Pages: 284

Bildungsentscheidungen im Lebenslauf

Bildungsentscheidungen sind zentrale Weichenstellungen im Lebenslauf und in der Bildungsbiographie. Diese beruhen sowohl auf subjektiven Einstellungen, Interpretationen, Kompetenzen, kollektiven Orientierungen und sozialen Praktiken als auch auf Mechanismen des Bildungssystems. Und letztlich manifestieren sich in den Bildungsentscheidungen auch häufig Formen und Praktiken institutioneller Diskriminierung, die soziale Ungleichheit reproduzieren. Die AutorInnen zeigen theoretisch und empirisch begründet qualitative Perspektiven auf Bildungsentscheidungen auf.

Jahrbuch Jugendforschung
  • Language: de
  • Pages: 226

Jahrbuch Jugendforschung

Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs Jugendforschung beschäftigt sich im ersten seiner Schwerpunkte mit der Bedeutung der Jugendphase für die spätere Erwachsenenbiografie. Auf der Basis von – teilweise mehrere Jahrzehnte umspannenden – Längsschnittstudien wird empirisch der Frage nachgegangen, wie aussagekräftig Daten aus der Jugendphase tatsächlich für das spätere Leben als Erwachsener sind. Während mit Blick auf die Jugend in der Öffentlichkeit immer wieder problematisches Verhalten Jugendlicher – wie etwa Gewalt, Alkohol oder Risikoverhalten – akzentuiert wird, setzt das Jahrbuch Jugendforschung in seinem zweiten thematischen Schwerpunkt einen Kontrapunkt zu dieser Debatte, indem es sich explizit mit erfolgreichen Jugendlichen auseinander setzt. Hierzu gehören u. a. (hoch-)begabte Jugendliche, oder Jugendliche, die trotz schwieriger Ausgangsbedingungen hohe Bildungserfolge erreichen. In der ersten Ausgabe 2001 hatte das Jahrbuch namhafte JugendforscherInnen gebeten, über den Stand und die Zukunft der Jugendforschung nachzudenken. In der aktuellen Ausgabe, 10 Jahre danach, nehmen einige der damaligen AutorInnen dazu erneut Stellung.

Alban Berg
  • Language: en
  • Pages: 333

Alban Berg

  • Type: Book
  • -
  • Published: 2013-05-13
  • -
  • Publisher: Routledge

Alban Berg: A Research and Information Guide is an annotated bibliography concerning both the nature of primary sources related to the composer and the scope and significance of the secondary sources which deal with him, his compositions, and his influence as a composer. The second edition will include research published since the publication of the first edition and provide electronic resources.

Junge Salafitinnen in Deutschland
  • Language: de
  • Pages: 297

Junge Salafitinnen in Deutschland

Warum schließen sich in Deutschland sozialisierte junge Frauen salafitischen Gruppierungen an? Welche biographischen Funktionen werden durch Hinwendungsprozesse zur fundamentalistischen Ideologie des Salafismus erfüllt, welche Bedürfnisse hierdurch befriedigt? Laura Dickmann-Kacskovics zeichnet auf Basis narrativer Interviews mit Anhängerinnen des Salafismus einzelne Lebensgeschichten sowie Handlungs- und Orientierungsmuster junger Salafitinnen nach. Ihre Erkenntnisse über die Hinwendungsprozesse zum Fundamentalismus bieten eine empirisch fundierte Grundlage, auf der geschlechterspezifische Angebote der Prävention und Distanzierung vom (gewaltlegitimierenden) Salafismus entwickelt werden können.

Appsolutely smart!
  • Language: de
  • Pages: 281

Appsolutely smart!

Appsolutely smart - so lebt die Generation der Jugendlichen heute. Die groß angelegte Panoramastudie "Jugend.Leben" zeichnet ein umfassendes Bild der verschiedenen Lebensbereiche von Jugendlichen und reiht sich damit in die Tradition anderer großer Vergleichsstudien ein. Das wachsende Forschungsinteresse an den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen gibt den Impuls zur Untersuchung der vielfältigen Herausforderungen und Risiken des Aufwachsens in unserer heutigen Gesellschaft. Mit der Befragung von knapp 6000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 Jahren in NRW bietet die Studie einen fundierten Überblick zum Thema Jugendkultur. Lebensbedingungen, Werteorientierungen und Zukunftsaussichten von Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt des Buches. Der Band richtet sich an Eltern und Studierende (Sozial- und Erziehungswissenschaften), ErzieherInnen, LehrerInnen und alle, die mit jungen Menschen arbeiten.

Spätmoderne Jugend – Erziehung des Beratens – Wohlbefinden
  • Language: de
  • Pages: 330

Spätmoderne Jugend – Erziehung des Beratens – Wohlbefinden

Die empirische Studie beschäftigt sich mit Erziehungserfahrungen und dem Wohlbefinden von 10- bis 18-Jährigen. Gefragt wird, inwiefern in der Spätmoderne Beschleunigung und Optimierung Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Heranwachsenden haben und auf welche Weise sie von Mutter und Vater mit einer Erziehung des Beratens unterstützt werden. Entstanden ist ein neues Eltern-Kind-Verhältnis, welche sie bei der Entfaltung von Bewältigungsstrategien im Umgang mit Vielfalt und eines guten Wohlbefindens befördert. Um die Thesen und empirischen Befunde zu diskutieren und Konturen einer spätmodernen Jugend zu skizzieren, setzen wir am Diskurs der Jugendforschung an und nehmen Annahmen der Forschung über Wohlbefinden auf.