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This special issue reaches far, not only geographically but mconcerning personalities, their biographies und also the dynamics which originate therefrom. Different also are the author’s approaches and procedures in this issue. Sometimes the person and their origin, with others the personality and their relationships and sometimes the scientist and their work occupy centre stage.
Einführung ins systemische Coaching Systemisches Coaching ist als Beratungsformat in unterschiedlichsten Bereichen hoch erfolgreich. Viele systemische Coaches sind am Markt aktiv, noch mehr interessieren sich für eine Ausbildung. Aber was macht systemisches Coaching im Detail aus? Und vor allem, wie kann man es erlernen und anwenden? Dieses Buch hilft Ihnen, den systemischen Ansatz in Theorie und Praxis zu verstehen und entsprechende Coachingtechniken anzuwenden. Es umfasst: • einen detaillierten Überblick über die Theorieentwicklung im systemischen Feld in Abgrenzung zu anderen Theorien, • eine Beschreibung der Charakteristika des systemischen Coachings wie Haltungen und Coaching-Formate, • eine ausführliche Zusammenstellung von Coaching-Instrumenten für Anfänger und Fortgeschrittene, • konkrete Anleitungen zum Einüben der einzelnen Coaching-Instrumente sowie • Ideen, wie systemisches Coaching im Führungsalltag hilfreich sein kann.
In der weltweit ersten Biografie über Paul Watzlawick zeichnet Andrea Köhler-Ludescher detailliert den gesamten Lebensweg des Philosophen, Therapeuten und Bestsellerautors nach. Das abenteuerliche Leben des Sprachentalents führt von seiner Kindheit in Villach – über das Studium in Venedig nach der Kriegszeit, die Analytikerausbildung bei C.G. Jung in Zürich, den Versuch, in Indien und dann in El Salvador als Therapeut Fuß zu fassen – bis in die USA, an das Mental Research Institute (MRI) von Don D. Jackson, einem hochverehrten Wissenschaftskollegen. Dort beginnt der zweite Teil seines Lebens, seine erstaunliche Karriere als Kommunikationsforscher, Wegbereiter der systemischen Thera...
Österreichische Einwanderung in die USA Die vorliegende Publikation beleuchtet das Thema der Migration von Österreichern in die USA genauer, das bis heute ein immer noch sehr unerforschtes Gebiet ist. Seit kurzer Zeit erlebt die Forschung allerdings einen neuen Aufschwung, es herrscht großes Interesse vor allem in der Biografieforschung. Die vorliegenden Beiträge basieren auf einer Tagung, die im Juni 2015 in Wien zum gleichnamigen Thema stattgefunden hat. Es handelt sich hauptsächlich um Fallstudien über emigrierte Österreicher, die ihre Heimat aus wirtschaftlichen, politischen oder karrieretechnischen Gründen verlassen haben. Alle mussten sich mit einer schwierigen Einwanderungspol...
Aufnahme, Entlassung oder gar Intensivstation? Das entscheiden Sie! Sie hören das Martinshorn, kurz danach schwingen die Türen der Notaufnahme auf, und Sie blicken in das Gesicht des Notarztes, der überglücklich darüber ist, seinen Patienten lebend in die Klinik gebracht zu haben und ihn nun an einen Kollegen abgeben zu können – an Sie! Es liegt nun bei Ihnen, den Patienten zu behandeln, aufzunehmen oder wieder nach Hause zu schicken. Ist die Diagnose des Not- oder Hausarztes richtig? Welche Therapie müssen Sie unbedingt einleiten – und schaden Sie Ihrem Patienten sogar, falls Sie sich mit Ihrem Verdacht irren? Ist es ratsam, mitten in der Nacht den Oberarzt anzurufen, oder sollten Sie besser auf die erfahrene Pflegekraft hören, auch wenn die eine ganz andere Meinung hat als Sie? Ob Unfälle, Luftnot, Brustschmerzen oder die berühmte AZ-Verschlechterung – in der Notaufnahme begegnet Ihnen alles. Das Schicksal der Patienten liegt in Ihrer Hand, und Sie wissen nie, mit welchem Leitsymptom Sie als nächstes konfrontiert werden.
Ein Hoch auf Paul Watzlawick - ein Best-of zum 100-jährigen Geburtstag Die Begriffe Kommunikation, Philosophie, Psychologie und Psychotherapie sind eng mit dem Namen Paul Watzlawick verbunden. Bekannt ist Watzlawick unter anderem für seine Arbeiten zu den fünf Axiomen der Kommunikation und zur Konstruktion von Wirklichkeit. Ihm verdanken wir Erkenntnisse wie etwa die, dass wir nicht nicht kommunizieren können (z. B. "sagen" wir sehr viel, wenn wir schweigen). Watzlawick vermittelte uns Wissen und Gedanken zum Konstruktivismus und hinterfragte, wie wirklich die Wirklichkeit sei. Eine Frage, die in Zeiten von Fake-News, Informationsblasen und dem Zeitalter des Postfaktischen relevanter ist...
Womöglich ist es, weil es Friedemann Schulz von Thun zeit seines Lebens gerne harmonisch hatte. Gewiss waren es auch die Erfahrungen des jungen Schulz von Thun, die in ihm früh ein Bedürfnis nach Gleichgewicht, nach der Integration des Verschiedenen und nach der Aussöhnung vermeintlicher Gegensätze hervorgerufen haben.Er, der Spätpubertierende, der Sitzenbleiber, der „Spätentwickler auf der Beziehungsebene“ , für den die Logik des Zwischenmenschlichen zuweilen eine (zu) große Bürde gewesen war – ja, den das Leben zunächst vor so manches schier unlösbare Rätsel gestellt hatte. Liest man das umfangreiche Werk des Hamburger Kommunikationspsychologen gewissenhaft, so wird einen der Eindruck nicht los, dass sich Schulz von Thun im dialektischen Verhältnis zweier Pole immerzu als „die Mitte“ betrachtet. Warum ist Schulz von Thun ein Systemiker, weshalb ein Konstruktivist? Und was macht ihn dennoch einzigartig – besser, was unterscheidet ihn von klassischen Vertretern dieser Perspektiven?
Ob Coaching oder Paartherapie, Erziehungsberatung oder Stressmanagement: Tagtäglich werden wir mit therapeutischen Angeboten konfrontiert, die vorgeben, unser Leben gesünder, erfolgreicher und glücklicher zu machen. Jens Elberfeld untersucht, wie es zur Omnipräsenz von Psychotherapie, Beratung und Coaching kommen konnte. Auf innovative Weise verknüpft er medizin- und wissenschaftshistorische Perspektiven mit gesellschaftsgeschichtlichen und subjektivierungstheoretischen Fragen. Als Sonde dient der Studie die Familientherapie: An ihr wird die zunehmende Verbreitung therapeutischen Wissens mit dem gesellschaftlichen Wandel um 1968 in Beziehung gesetzt, der gerade Familie, Ehe und Erziehung betraf.
Interaktionen und Rückkopplungseffekte sind wichtige Einflussfaktoren für fachkommunikatives Handeln. Das betrifft besonders die Produktrecherche im Rahmen der Produktion von Gebrauchsanleitungen. Welche Rolle spielen kommunikative Prozesse der Bediensituation bei der Interaktion mit Produkten? Wie können diese Prozesse wissenschaftlich erfasst werden? Und wie können sie in die theoretische Modellbildung einfließen? Harald Schenda entwickelt ein Modell, das die kommunikativen Prozesse zwischen Produkt, Benutzer und Dokument erfasst. Innovativ für die technische Kommunikationswissenschaft und Wissenskommunikationsforschung ist sein Fokus auf die Erfassung der Modellelemente in situativen Prozessen. Besonders interessant sind seine Erkenntnisse zu Gemeinsamkeiten und Zusammenhängen von menschlicher Kommunikation und der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bzw. Produkt.
Sprache und Wahrnehmung sind so grundlegend und selbstverständlich, dass sie häufig automatisch und unreflektiert verwendet werden. Dadurch entstehen viele Probleme. Die in diesem Buch vorgestellten methodischen Anwendungen helfen dabei, diese Probleme zu erkennen und zu lösen. Das Buch bietet eine konzentrierte Handreichung von zwei methodisch aufbereiteten Zugängen, die für die persönliche wie berufliche Orientierung höchst relevant sind: die Sprache als Erkenntnismittel und die phänomenologische Welterfahrung. Sie werden hier in einer Weise vorgestellt, die zum Selbstdenken, zum kritischen Hinterfragen wie zur Intensivierung der persönlichen Lebenswelt unmittelbar anregen. Der Te...