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Räumlich verteilten, "virtuellen" Teams fehlt der gemeinsame Ort als Bindeglied. Auch Technik und neue Medien allein sind kein Ersatz. Nur über aktive Kommunikation, kontinuierliche Kooperation und transparente Führung entwickeln sich Vertrauen, Team-Spirit und Loyalität, gelingen Leistungsprozesse und Problemlösungen. Das erfahrene Autorenteam liefert Führungskräften Handwerkszeug und zahlreiche Praxisbeispiele, die den Blick für die Besonderheiten dieser Arbeitsform schärfen. Es zeigt, wie man das Führungsverhalten dem räumlich verteilten Setting gezielt anpasst, wie die neuen Kommunikationsmedien die Teamleitung und das Team in seiner Leistung unterstützen können und welche Rahmenbedingungen in der Organisation notwendig sind. Der Leser lernt, ein Team auch ohne "Sichtkontakt" zu Hochleistung und Erfolg zu führen. Mit Checklisten, Anleitungen und Beispielen. Nun in der 2., überarbeiteten Auflage.
Ohne Hierarchien in kollektiv geführten Organisationen zu arbeiten, wird immer beliebter. Was für Vorteile bietet das? Was für Fallstricke sind zu beachten? Dieser Leitfaden für kleinere kollektiv geführte Organisationen gibt Orientierung zu Fragen der Führung und Steuerung, Gestaltung von Abläufen, Entscheidungsfindung und vielem mehr. Auf Augenhöhe und in gemeinsam getragener Verantwortung zusammenzuarbeiten, erleben Mitglieder in Kollektiven als besonders bereichernd – für sich persönlich wie für die Qualität ihrer Dienstleistungen oder ihrer Produkte. Hierarchiefreie Kooperation hat aber auch ihre Tücken. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus kleineren Organisationen besc...
Die virtuelle Zusammenarbeit ist eine Veränderung, welche die Arbeitswelt vor große Herausforderungen stellt. Ob ein Unternehmen diese Veränderung erfolgreich mitgeht, hängt davon ab, wie es diese Herausforderungen meistert und sich an die neuen Gegebenheiten anpassen kann. Diese Veränderung kann Organisationen laut Peter Ivanov allerdings auch einen erheblichen Vorteil für den Umgang mit neuartigen und globalen Herausforderungen verschaffen. Genau diese Chance musste seit dem Jahr 2020 zwangsläufig wahrgenommen werden. Denn aufgrund der postpandemischen Arbeitskultur seit dem Ausbruch des SARS-Cov-2 Virus, mussten diese Veränderungen, die sich schon seit mehreren Jahren langsam ange...
Internationalität und Vernetzung sind aktuelle Stichworte im Kulturmanagement. Projektförderungen durch die Europäische Union, durch Stiftungen sowie durch Unternehmen betonen zunehmend Begriffe wie »Mobilität«, »Flexibilität« und »Transkulturalität«. Doch was bedeuten diese Anforderungen für die Theorie und Praxis des Kulturmanagements? Welche Kompetenzen müssen Kulturmanager_innen mitbringen, um auf dem internationalen und europäischen Markt erfolgreich zu sein? Welche Spielräume eröffnen sich für Kulturunternehmen? Dieses Buch, das Beiträge aus Theorie und Praxis vereint, versteht sich als Orientierungshilfe und Handlungsleitfaden für die entstehende Praxis einer europäischen Kulturarbeit. Mit Beiträgen u.a. von Patrick Föhl, Armin Klein, Birgit Mandel, Oliver Scheytt, Michael Schindhelm und Artemis Vakianis.
Der Autor stellt in diesem essential für das als klassisch geltende Team-Computerspiel Counter Strike dar, welches die Grundlagen und Bedingungen einer erfolgreichen Online-Kooperation sind und inwieweit unter dem Stichwort Gamification ein Übertrag in die Arbeitswelt gelingen kann. Denn in jeder Sekunde kooperieren weltweit Millionen von Menschen online und bilden neue Gesellungsformen, um ein gemeinsames Spielziel zu erreichen. Online-Computerspiele können aus dieser Sicht als Benchmark für gelungene virtuelle Kooperation gesehen werden.
Kuratoren sind in den letzten Jahren neben Museumspädagogen und Gestaltern verstärkt ins Blickfeld der museologischen Forschung gerückt. In einer aktuellen Studie zur Besucherorientierung stellt Maren Ziese zeitgenössische kuratorische Praktiken in Kunstausstellungen vor. In Rückbindung an die Relationale Ästhetik fragt sie, ob Kunst-Kuratoren ein soziales Umfeld in Ausstellungen kreieren und wie Partizipations- und Kommunikationsmöglichkeiten für das Publikum eröffnet werden. Der Band bietet einen Kriterienkatalog partizipatorischer Praktiken und arbeitet Handlungsmöglichkeiten für Ausstellungsmacher heraus.
Das Thema »Migration« findet zunehmend Eingang in Ausstellungen und Museen: Vielerorts werden Sonderausstellungen gestaltet oder Sammlungsbestände unter dem Aspekt Migration neu untersucht. Mit dem Migrationsmuseum hat sich zudem ein neuer Museumstyp etabliert. Dieser Band leistet einen Beitrag zur differenzierten Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Visualisierungspraktiken in Migrationsausstellungen und -museen. Er versammelt Analysen von Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Österreich und im angloamerikanischen Raum, die zeigen, auf welche Weise die Repräsentationsformen von Migration von den jeweiligen gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen und nationalen Geschichtsnarrativen bestimmt werden.
Das berufliche Umfeld für professionelle Musiker befindet sich im Umbruch. Der Wettbewerb auf dem Musikmarkt ist deutlich gestiegen - und damit auch die Anforderungen an die Beteiligten. Instrumentelles oder vokales Können alleine reichen nicht aus, um auf dem Musikmarkt bestehen zu können. Die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Handbuches »Selbstmanagement im Musikbetrieb« versammelt das für Kulturschaffende notwendige Handlungswissen, um erfolgreich auf dem Musikmarkt agieren zu können. Das Handbuch, in dem Konzerthausintendanten, Ensemble- und Orchestermanager, Medienspezialisten, Rechtsexperten und Hochschullehrende zu Wort kommen, richtet sich an Kulturschaffende im gesamten deutschsprachigen Raum.
Mit diesem Praxisleitfaden wird es einfach, ein Ausstellungsprojekt zu planen und erfolgreich umzusetzen. In verständlicher Sprache werden die theoretischen und praktischen Grundlagen des Projektmanagements von Ausstellungen vermittelt. Das Buch stellt die verschiedenen Planungsphasen und Meilensteine systematisch vor und gibt seinen Nutzerinnen und Nutzern wertvolle Tipps und Methoden an die Hand. Die zahlreichen Checklisten und Arbeitsvorlagen unterstützen die Planung Schritt für Schritt. In zehn Interviewporträts schildern Expertinnen und Experten aus großen Museen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein ihre Erfahrungen und veranschaulichen die vielfältige Praxis des Projektmanagements in Ausstellungen.
Das Lutherjahrbuch ist das bedeutendste Organ der internationalen Lutherforschung und wird im Auftrag der Luther-Gesellschaft e.V. herausgegeben. Die zehn Aufsätze des 84. Jahrganges ventilieren gehaltvoll einzelne Aspekte aus Luthers Theologie und Frömmigkeit, vertiefen das Reformationsgeschehen anhand von Einzelpersonen, greifen kirchenleitende Entfaltungen auf und widmen sich schließlich der Wirkungsgeschichte des Thesenanschlages. Luthers "Turmerlebnis" wird ebenso kritisch rekonstruiert wie die Entstehungsgeschichte von Luthers "Hammer". Buchbesprechungen und die besonders im Reformationsjahr 2017 hilfreiche Lutherbibliographie orientieren darüber hinaus über bedeutende Publikationen zur Luther- und Reformationsforschung.