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Durkheim, Simmel, Freud und Mead entwarfen zeitgleich die Vorstellung eines ‚generalisierten Anderen‘. Weil ego und alter ego sich fremd bleiben, schwingt in der Kommunikation der beiden immer etwas Drittes mit, das den potentiellen Dissens bearbeiten helfen soll. Seit wir Institutionen nutzen, ist die größte Angst die vor dem entfremdeten Menschen und davor, Mechanismen ausgeliefert zu sein, die wir nicht beeinflussen können. Souveräntiät und Selbstbestimmung kann durch zusätzliche Rollenebenen ermöglicht werden, die trotz Asymmetrie der Statusrolle Kontakt ‚auf Augenhöhe‘ bieten.
Der Band setzt sich mit der strukturalen Psychoanalyse Lacans und ihrem Bezug zur Sozioanalyse Bourdieus auseinander. Die Verortung des Symbolischen als eine dritte Instanz zwischen Subjekt und Objekt bestimmt dabei das Motiv der Arbeit. Lacan, wie auch Bourdieu betrachten die Realität über symbolische Prämissen vermittelt. Lacan spricht vom "Imaginären"", in dem wir uns bewegen, Bourdieu von der "Illusio". Die Kontextualisierung der Arbeiten Lacans und Bourdieus eröffnet Möglichkeiten die sozialen Problemhorizonte und Konsequenzen, die auf den sozial orientierten psychischen Dispositionen des Habitus Begriffs basieren, zu erkennen und als elementar für die Positionierung des Subjekts oder des Akteurs im Feld herauszustellen.
Dieses Buch beseitigt alle Zweifel: Bereits 1997 hat Gunter Sachs in Die Akte Astrologie die Existenz astrologischer Effekte bewiesen. 17 Jahre danach steht nun endlich definitiv fest, dass es eindeutige, klare Korrelationen zwischen Sachs' statistischen Ergebnissen und astrologischen Aussagen gibt. Der Autor Bernt Hunze, Arzt für Allgemeinmedizin, weist aber nicht nur astrologische Bezüge zu diesen Ergebnissen nach. Zusätzlich nimmt er weitere Auswertungen der Sachs'schen Daten vor und stellt bisher unerkannte, überraschende Korrelationen zwischen verschiedenen Einzelergebnissen her. Zusätzlich bestätigt wird dieser Nachweis der Astrologie durch eine eigene Auswertung der Geburtsdaten von über 8000 Fußballnationalspielern verschiedener Länder, die ein in seiner Eindeutigkeit verblüffendes Resultat ergibt. Astrologie existiert also, erscheint aber naturwissenschaftlich unerklärlich. Demnach enthält unser Wissen noch ganz elementare Lücken. Wenn wir uns durch dieses kleine Buch dessen bewusst werden, wird Gunter Sachs, unabhängig von seinem 2014 erschienenen "Astrologischen Vermächtnis", unser Weltbild posthum nachhaltig verändert haben.
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Hearing – From Sensory Processing to Perception presents the papers of the latest “International Symposium on Hearing”, a meeting held every three years focusing on psychoacoustics and the research of the physiological mechanisms underlying auditory perception. The proceedings provide an up-to-date report on the status of the field of research into hearing and auditory functions. The 59 chapters treat topics such as: the physiological representation of temporal and spectral stimulus properties as a basis for the perception of modulation patterns, pitch and signal intensity; spatial hearing and the physiological mechanisms of binaural processing in mammals; integration of the different stimulus features into auditory scene analysis; physiological mechanisms related to the formation of auditory objects; speech perception; and limitations of auditory perception resulting from hearing disorders.