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This anthology brings together some of the finest writers on different aspects of adult education and related areas to provide a complementary reader to the introductory text by Leona English and Peter Mayo Learning with Adults: A Critical Introduction. Areas tackled include Disability, Prisons, Third Age Universities, Lifelong Learning Policy, Learning Society, Poverty, LGBTQ, Sport, Women, Literacy, Transformative Learning, Community Arts, Aesthetics, Consumption, Migration, Libraries, Folk High Schools, Adult Education Policy, Subaltern Southern Social Movements, Social Creation, Community Radio, Social Film. Contexts focused on include Africa, Caribbean, Europe, Latin America, Asia (Indi...
Das Ziel der vorliegenden Publikation ist es, die geschlechterspezifische Seite von Migration und interethnischen Beziehungen innerhalb einer multi-ethnisch gestalteten Gesellschaft deutlich zu machen. Zunächst werden theoretische Debatten und analytische Konzepte zum Zusammenhang von Migration, Ethnie und Geschlecht - auch aus dem angelsächsischen Raum - nachgezeichet. Es folgen Informationen über den empirischen Forschungsstand in Deutschland, konzentriert auf ausgewählte Lebensbereiche: Familie, Bildung, Ausbildung und Freizeit. Die vorhandene Datenlage verweist darauf, dass sich Lebensgestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeiten nach Ethnie- und Geschlechtszugehörigkeit ausdifferenzie...
Wie geht die Gesellschaft mit der kulturellen und religiösen Vielfalt in der Gesellschaft um, die aufgrund der Migration von Arbeitskräften und geflüchteten Menschen immer größer wird? Wie gelingt Integration? Wie können Feindbilder und Rassismus verhindert bzw. abgebaut werden? Das Buch will theoretisches Wissen und praktische Orientierungen in sozialen Berufsfeldern vermitteln, in denen sich Professionelle und Ehrenamtliche vor Herausforderungen gestellt sehen, die aus Migration und Flucht entstanden sind.
Dieses Buch umreißt die Rahmenbedingungen für öffentliches Engagement und Qualifizierungsmöglichkeiten von Frauen und präsentiert ein ebenso innovatives wie erfolgreiches Kursmodell der Erwachsenenbildung für "Einsteigerinnen", deren Ziel es ist, kompetent den Weg in die Öffentlichkeit zu gehen. Vor diesem Hintergrund schließlich werden Möglichkeiten und Grenzen politischer Frauenbildung beleuchtet. Diese Publikation steht an der Schnittstelle von Theorie und Praxis der Frauenforschung und Frauenbildung. Das vorgestellte Kursmodell "Kompetent in die Öffentlichkeit" verdeutlicht in exemplarischer Weise, wie Impulse und Erfahrungen aus Wissenschaft einerseits soweit praktische Arbeit mit der Zielgruppe Frauen andererseits zu einem erfolgreichen Qualifizierungsangebot zusammengeführt wurden. Indem sich dieses wiederum der wissenschaftlichen Untersuchung stellt, bietet es auf der Grundlage einer reichen Datenbasis Resultate, die sowohl für die weitere Forschungs- als auch für die Bildungsarbeit von Belang sein werden.
Keimzelle der Gesellschaft Der Band liefert ein Plädoyer zur Ressourcenstärkung von Familien und zeigt gleichzeitig exemplarisch auf, in welch vielfältiger Weise und aus welch unterschiedlichen Perspektiven die Soziale Arbeit die Aufgabe der Sorge um Integrität und Schutz der Familien umsetzt. Neben Auseinandersetzungen mit grundlegenden Fragestellungen zum Wesen, zur Bedeutung und zur Lage der Familie stehen Analysen und Diskussionen ausgewählter Aspekte zur Stützung und Förderung von Familien aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen und Professionen. Ein wichtiges Buch für die Soziale Arbeit.
Welchen Beitrag kann Soziale Arbeit in der Schule leisten, damit Vielfalt im Sinne der unterschiedlichen Ressourcen und Potenziale von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag anerkannt und gefördert wird, schulinterne Ausgrenzung vermieden und eine gleichberechtigte Teilhabe an Bildung für alle angestrebt wird? Dieser Frage widmet sich der vorliegende Sammelband. Alle bisher erschienenen international vergleichenden Schulleistungsstudien kommen im Hinblick auf das deutsche Bildungssystem zu dem Ergebnis, dass der Bildungserfolg stark vom sozioökonomischen Hintergrund der Kinder und Jugendlichen abhängt. Es lassen sich Selektionsmechanismen im Bildungswesen identifizieren, die dazu...
5. Der Akkulturationsproze. /3 im familiiiren Kontext ... 112 5. 1 Ehegattenbeziehung ... ... 115 5. 2 Beziehung zwischen den Generationen im allgemeinen ... 119 5. 3 Sozialisation der Tochter ... 125 5. 4 Fazit: Familiare Beziehungen als Spiegel des widerspriichlichen Lebenszusammenhangs von Migrantinnen ... 129 III. Zur Bedeutsamkeit des sozialen Vergleichs mit deutschen Frauen fiir die Akkulturation von Migrantinnen in de{ B- desrepublik Deutschland - Eine empirische Studie - ... 141 6. Methodische Aspekte der Untersuchung ... 142 6. 1 Spezifische Bedingungen interkultureller Forschungsarbeit ... 142 6. 1. 1 Semantische und inhaltliche?quivalenz der verwendeten Indi- toren ... ... 144 6. ...
Gesetzliche Vertretung und Selbstbestimmung - schließt sich das nicht gegenseitig aus? Aus der Perspektive Betroffener bringt das Buch neue Einblicke und Bewertungen. Das Betreuungsgesetz von 1992 wollte die Selbstbestimmungsrechte von geistig, seelisch, körperlich behinderten und psychisch kranken Menschen stärken. Über die Lebenswirklichkeit der Betroffenen ist jedoch wenig bekannt. Wie kommt es überhaupt zur Betreuung und wie erleben Betroffene das gerichtliche Verfahren? Was verändert sich durch die Betreuung und welche Selbstbestimmungsräume bleiben? Im Mittelpunkt dieser empirischen Untersuchung stehen narrative Interviews mit Betroffenen. Bisher entmündigte Menschen erzählen von sich, aus ihrer Biographie und von ihrem Alltag. Mit Methoden der qualitativen Sozialforschung werden die Interviews analysiert. Das Bild wird durch weitere empirische Daten vervollständigt. Trotz aller Unterschiedlichkeit der Lebenslagen wird eines ganz deutlich: niemand wird als Betreuer geboren.
Im „Transkulturellen und interreligiösen Lernhaus der Frauen“, einem bundesweiten Modellprojekt des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ), qualifizieren sich Frauen für ein zivilgesellschaftliches Engagement in der Einwanderungsgesellschaft. In der theoretischen und praktischen Reflexion dieses Projekts werden zum einen zentrale Themen wie Migration, Gender, Religion und Zivilgesellschaft diskutiert und zum anderen Einsatzfelder von Kulturmittlerinnen exemplarisch vorgestellt sowie Impulse für zukünftige Lernhäuser und neue Ansätze in der kommunalen Integrationsarbeit beschrieben. Aus dem Inhalt: - Einwanderungsgesellschaft gestalten - Zivilgesellschaft braucht KulturmittlerInnen - Lernen im Lernhaus - Bewegung vor Ort/ Politische Partizipation