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This foundational coursebook offers an accessible and up-to-date introduction to all relevant areas of Teaching English. Definitions and practical examples guide the understanding and reflection of basic and advanced concepts of foreign language learning. The fully revised second edition responds to new developments in language education: (1) Recent policies from the Kultusministerkonferenz and updates of the Common European Framework of Reference for Languages with its Companion Volume (2020) pay more attention to language awareness, mediation, and media literacy. (2) New empirical research explores the aims, methods, and impact of professional teacher education, Task-Based Language Teaching, and Content-and-Language-Integrated Learning. (3) The dramatic need for online teaching has met with refined concepts of multimodal media competence and cutting-edge tools for the digital classroom. This essential introduction and the PowerPoint presentations online facilitate multimodal teaching and learning.
Was verbinden Menschen eigentlich - jenseits populistischer Nationenbeschwörungen - mit Deutschland? Astrid Utler befragt dazu Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, die mithilfe einer Kamera ihre Perspektiven bildlich festgehalten haben. In den aufgekommenen Themen Fürsorge, Freiheit, Diversität und Integration werden vielfältige Differenzlinien sichtbar. Unter theoretischer Weiterentwicklung des Stereotypen- und Bildbegriffs zeigt sich: Die Deutschlandbilder sind weitaus differenzierter, veränderbarer und positiver, als Populist*innen gemeinhin glauben machen wollen.
Anschaulich, praxisnah und leicht verständlich vermittelt dieses Lehrbuch alle wichtigen Inhalte der Psychologie für den Lehrberuf sowie das gesamte Wissen für Psychologieprüfungen. Für Lehramtsstudierende ist dieses Werk eine optimale Grundlage für psychologische Lehrveranstaltungen und dient zur besseren Prüfungsvorbereitung. Im Referendariat und Lehrberuf kann es zur Beantwortung von berufspraktischen Fragen auf der Basis gesicherter psychologischer Erkenntnisse genutzt werden. Von renommierten Expertinnen und Experten erfahren Sie in sieben Themenfeldern mehr über die psychologischen Hintergründe von Schule und Unterricht: - Lernen, Gedächtnis und Wissenserwerb - Persönlichkeitsmerkmale von Lernenden - Entwicklung im Kindes- und Jugendalter - Lehren, Unterrichtsqualität und Klassenführung - Sozialpsychologie im Klassenzimmer - Diagnostik, Evaluation und Forschungsmethoden - Lern-, Leistungs- und Verhaltensstörungen Diverse Denkanstöße, Definitionen, Verständnisfragen, aussagekräftige Forschungsstudien und die Aufdeckung von Mythen im Bildungswesen runden das Werk ab. Dazu erhalten Sie hilfreichen Online-Content zum Buch.
Das Handbuch bündelt alle wichtigen aktuellen Themen- und Arbeitsfelder in der psychosozialen Versorgung geflüchteter Menschen: von stationären Behandlungskonzepten über diagnostisches Fallverstehen bis zu Social Trauma. Fundiert und verständlich aufbereitet rüstet die kompakte Handreichung professionell und freiwillig Tätige für ihre vielfältigen Aufgaben umfassend aus und nimmt insbesondere die psychosozialen Bedarfe in den Blick. Die Autor:innen verknüpfen theoretisches Hintergrund- und nützliches Praxiswissen und geben Orientierung, welche Unterstützung Geflüchtete und Fachkräfte von wem in welchem Rahmen erhalten (können). Beiträge aus der Forschung schlagen den Bogen vo...
Historische Verletzungen zwischen Angehörigen von Großgruppen verblassen nicht einfach über die Zeit hinweg. Am empirischen Fallbeispiel der alevitisch-sunnitischen Verletzungsbeziehungen zeigt sich, dass postmigrantische Gesellschaften durch vielfältige, oftmals unsichtbare Verletzungsverhältnisse ihrer Einwanderungsgruppen mitstrukturiert sind. Diese innere Diversität bleibt jedoch häufig verborgen, weil die Migrationsdebatte oftmals vereinfacht auf „den“ Islam und „die“ Muslim*innen verengt wird. Die vorliegende Untersuchung zeigt stattdessen die Binnendiversität der türkeistämmigen Einwanderungsgruppe(n) auf und nimmt die Verletzungsrisiken junger Alevit*innen und Sunnit*innen in der postmigrantischen Gesellschaft in den Blick. Die empirischen Ergebnisse verdeutlichen zwar gemeinsame Differenzerfahrungen der alevitisch-sunnitischen Jugend als Postmigrant*innen, aber sie legen auch erhöhte Verletzungsrisiken und -potentiale der alevitischen Jugend offen. Dieses zentrale Ergebnis ist relevant für die Integrations- und Migrationsforschung, denn es zeigt wichtige interne Differenzierungen und erhöhte Verletzungsrisiken in heterogenen Einwanderungsgruppen auf.
Ziel des Handbuches ist es, den wissenschaftlichen Forschungsstand zum Thema ‚Globale Kompetenz‘ praxisorientiert darzustellen. Globale Kompetenz beschreibt die Fähigkeit einer Person, weltweit effektiv und positiv mit seinen Mitmenschen umgehen sowie Krisen und Herausforderungen bewältigen zu können. Global kompetente Personen sind offen gegenüber kulturellen Normen und akzeptieren hierdurch geprägte Erwartungen, zum Beispiel hinsichtlich der Sprache, Gestik, Verhaltens- und Umgangsformen, Höflichkeit und Werten. Die Themen orientieren sich an den drei Säulen der Globalen Kompetenz: Nachhaltigkeit, interkulturelle Kompetenz und soziale Verantwortung in einer multi- und interdisziplinären Perspektive aus Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft und den Wirtschaftswissenschaften.
Ziel des Buches ist es, den Forschungsstand zum Zusammenhang von Kultur, Stress und Gesundheit in einem Überblickswerk darzustellen. Das Besondere ist dabei, dass sowohl kulturvergleichende als auch interkulturelle Ansätze berücksichtigt und ihre Wechselwirkungen betont werden. Insgesamt 29 Kapitel greifen aktuelle Fragestellungen aus Theorie und Praxis auf und stellen zugehörige Betrachtungsebenen, Untersuchungsmethoden und Forschungsergebnisse dar. Themen umfassen z.B. Akkulturation in einer neuen Umgebung, Belastungserleben bei Migranten oder Stress in multikulturellen Arbeitssettings.
Nebenwirkungen lassen sich in Psychotherapien nicht vermeiden und sind auch nicht per se negativ. Schädliche Nebenwirkungen und echte Kunstfehler müssen aber stärker in den Fokus rücken, um Psychotherapien noch wirkungsvoller zu machen. Das Gespräch fächert die möglichen Nebenwirkungen auf und hilft Therapeuten, eigene Schwachstellen besser zu durchschauen, erfolgreicher mit ihnen umzugehen, um sie zu vermeiden oder wenigstens im therapeutischen Gespräch zu bearbeiten. Silke B. Gahleitner und Brigitte Schigl betonen nachdrücklich, dass es immer nur über eine gute Beziehungsgestaltung erreicht werden kann, tendenziell schädliche Therapieeinflüsse in Grenzen zu halten bzw. nachzubearbeiten. Anders als echte Kunstfehler, sind viele andere »Nebenwirkungen« nicht zu vermeiden, müssen aber wiederum therapeutisch genutzt werden.