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This reference covers over 5000 consultants, grouped by country, by broad subject terms, and then alphabetically by consulting organization. It also lists additional addresses for almost 2500 branch offices, covering 7500 consultants throughout Europe.
While the domestic sphere might seem tangential to the dire political situation and humanitarian crises of interwar Europe, it was nevertheless at the forefront of debates about cultural identity and economic policy in the Viennese press, culture, and arts. Vienna and the New Wohnkultur, 1918-1938 explores why and how the Viennese design landscape was set apart--aesthetically and theoretically--from other European explorations of modern design. Jackson-Beckett examines interior design exhibitions, press, and debates about modern living in interwar Vienna, an overlooked area of modern European architecture and design history, arguing for a reconsideration of the contours of European modernism...
This new volume addresses the lasting contribution made by Central European émigré designers to twentieth-century American design and architecture. The contributors examine how oppositional stances in debates concerning consumption and modernism's social agendas taken by designers such as Felix Augenfeld, Joseph Binder, Josef Frank, Paul T. Frankl, Frederick Kiesler, Richard Neutra, and R. M. Schindler in Europe prefigured their later adoption or rejection by American culture. They argue that émigrés and refugees from fascist Europe such as György Kepes, Paul László, Victor Papanek, Bernard Rudofsky, Xanti Schawinsky, and Eva Zeisel drew on the particular experiences of their home countries, and networks of émigré and exiled designers in the United States, to develop a humanist, progressive, and socially inclusive design culture which continues to influence design practice today.
Die Entwicklung des (Fach-) Messewesens in Salzburg stellt eine der nachhaltigsten 'Erfolgsstories' in der Gegenwartsgeschichte der Mozart- und Festspielstadt sowie des Landes Salzburg dar. Dennoch werden Bedeutung und Auswirkungen dieses Wirtschaftsbereiches selten in der Weise gewürdigt, wie dies der 1992 verstorbene Alt-Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer oftmals getan hat, wenn er die Messen als 'viertes Standbein der Salzburger Wirtschaft' bezeichnet hat. Wie war der sensationelle Aufstieg Salzburgs zur Fachmessestadt Nummer Eins in Österreich binnen nicht einmal eines Jahrzehntes möglich? Denn es erscheint auf den ersten Blick doch einigermaßen verblüffend, dass sich in Salzburg...
Buy-National-Propaganda hat neuerdings wieder Konjunktur. Sie hat aber auch eine lange Geschichte, die im 20. Jahrhundert deutlich Fahrt aufnahm. Die Moralisierung des Einkaufens erschien in Massenkonsumgesellschaften dringlich. Sie diente nicht nur dem Absatz von ‚nationalen‘ Waren, sondern ihre Ziele reichten darüber hinaus. Buy-National-Propaganda und die mit ihr verknüpften Diskurse waren ein hegemoniales Projekt. Sie schrieben das Einkaufen in eine ‚nationale Ökonomie‘ ein, in ein bürgerlich dominiertes Dreieck aus Staat, Nation und Wirtschaft. Die Studie analysiert dieses Geflecht anhand der Schweiz und Österreichs von den 1910er-Jahren bis ca. 1980. Die wichtigsten Adressat*innen der Propaganda waren Frauen, Kinder und Jugendliche. Je nach Gender, Alter und Klasse sollten sie in anderer Weise zur nationalen Ökonomie beitragen. Es ging um eine Nationalisierung durch Kauf und Verzicht, Konsum und Produktion. Die Forderungen trugen konservatives oder sozialdemokratisches, austeritätsorientiertes oder keynesianisches Gewand.
***Angaben zur beteiligten Person Heißler: Mag. Dr. phil. Dagmar Heißler, Literaturwissenschaftlerin, Ethnologin, Lektorin und Korrektorin.
***Angaben zur beteiligten Person Tepperberg: Direktor des Wiener Kriegsarchivs.
Mit dem Februarpatent 1861 fand der Neoabsolutismus in Osterreich sein Ende und es wurden die staatsrechtlichen Grundlagen geschaffen, die bis zum Ende der Monarchie Bestand hatten. Am 6. April 1861 trat der erste Salzburger Landtag zusammen. Dieses Handbuch umfasst 177 Kurzbiografien aller Salzburger Landtagsabgeordneten, Reichsrate und Landesprasidenten zwischen 1861 und 1918. Neben den grundlegenden biografischen Daten sind auch Informationen zur beruflichen und politischen Tatigkeit enthalten. Damit liegt erstmals ein vollstandiges Verzeichnis aller Salzburger Parlamentarier zwischen 1861 und 1918 vor, das durch eine Darstellung des Wahlrechtes und der Wahlergebnisse sowie eine Analyse der sozialen Struktur des Salzburger Landtages abgerundet wird.
»Jüdische Weltpest« oder »bolschewistischer Untermensch« – Diskriminierung und öffentliche Demütigung durch Bilder waren ein wesentlicher Teil der gegen Juden und Jüdinnen gerichteten Verfolgungs- und Vernichtungspolitik im Nationalsozialismus. Im Medium der Ausstellung ließen sich rassistische Feindbilder auf vielfältige Weise transportieren. Die erstmalige Gesamtdarstellung der als Propagandamedium nahezu flächendeckend eingesetzten Ausstellung untersucht Formen, Strategien und Wirkungen antisemitischer Hasskampagnen unter dem NS-Regime. Das Spektrum geht von regionalen Wirtschafts- und Handwerksschauen über Wanderausstellungen der NSDAP bis hin zu internationalen Großausstellungen, die ein Millionenpublikum erreichten.