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Making exhibitions is a collaborative art, producing is a multi-layered unity of ideas and objects, of invention and manifestation, of content and form. However, there is an antagonistic dimension to it, because content and form are traditionally represented by the entirely different realms of curator and designer. Future successful developments in exhibition-making are dependent on whether this gap of antagonism can be bridged. space.time.narrative calls for a paradigmatic shift of focus. It puts forward a unique approach, breaking down traditional barriers and offering a wide-ranging theoretical context, redefining and expanding the parameters and the dynamics of the exhibition-format in t...
The wide range of approaches to data analysis in qualitative research can seem daunting even for experienced researchers. This handbook is the first to provide a state-of-the art overview of the whole field of QDA; from general analytic strategies used in qualitative research, to approaches specific to particular types of qualitative data, including talk, text, sounds, images and virtual data. The handbook includes chapters on traditional analytic strategies such as grounded theory, content analysis, hermeneutics, phenomenology and narrative analysis, as well as coverage of newer trends like mixed methods, reanalysis and meta-analysis. Practical aspects such as sampling, transcription, working collaboratively, writing and implementation are given close attention, as are theory and theorization, reflexivity, and ethics. Written by a team of experts in qualitative research from around the world, this handbook is an essential compendium for all qualitative researchers and students across the social sciences.
Dem Bildungsbegriff kommt in den Diskussionen zu gesellschaftlichen Teilhabeprozessen und der Entfaltung von individuellen Potenzialen ein besonderer Stellenwert zu. Bildung und Biographie stehen dabei in einem engen Verhältnis, welches sich unter den Bedingungen einer pluralisierenden und medial durchdrungenen Gesellschaft durch vielfältige Transformationsprozesse auszeichnet. Die in diesem Band versammelten Beiträge geben einen facettenreichen Überblick zu den Entwicklungen der Bildungsforschung und betrachten den Gegenstand sowohl aus einer theoriegeleiteten als auch forschungspraktischen Perspektive.
Das Buch vereint ausgewählte interdisziplinäre Zugänge zu aktuellen Entwicklungen im und über das Internet. Im Kontext der Begriffe Internet, Bildung und Gesellschaft wird untersucht, wie Personen und Gruppen versuchen, weitgehenden Einfluss auf die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft zu nehmen. Themen wie Grundrechte im Netz, Identitätsbildung und Partizipations- und Bildungsmöglichkeiten werden aufgegriffen, um auf aktuelle Dynamiken und deren Implikationen für die Theoriebildung im Feld der Medienbildung hinzuweisen.
Information literacy and autonomy have become key values for the image of man in a society that is increasingly shaped by digitalization and artificial intelligence. The purpose of this book is to describe abstraction, analogy, inference, plausibility and creativity as basic skills of cognitive information processing and prerequisites for autonomous informational action.
Informationstechnologie verändert seit mehreren Jahrzehnten nicht nur technische Handlungsfelder, sondern auch gesellschaftliche. Insbesondere in der Außen- und Sicherheitspolitik wird unter dem Stichwort »Cyberwar« das Gefährdungspotenzial von IT und Computern diskutiert. Außerdem werden Kriegsspiele im Cyberspace durchgeführt und mögliche Angriffs- und Verteidigungsstrategien entworfen. Dieses Buch beschäftigt sich daher mit dem Verhältnis von Informationstechnologie und Sicherheitspolitik und deren wechselseitigen Einflüssen. Es stellt die zwingend notwendigen technischen Grundlagen sowie aktuelle sicherheitspolitische Diskussionen vor. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, ob es einen Cyberwar gibt und welche Konsequenzen Cyber-Aggressionen hätten.
Der Band führt die Diskussionen weiter, die mit dem Paradigma der Medienbildung verbunden sind. Die einzelnen Beiträge stellen sich den Herausforderungen einer Gesellschaft, die im hohen Maße medial konstituiert ist, in der die Macht der Medien immer weiter zu wachsen scheint und in alle Lebensbereiche der Menschen eindringt. In dieser Weise werden Privatheit, Öffentlichkeit, Leben und Arbeiten medial durchdrungen, wie es bisher noch nicht der Fall war. Medien bieten jedoch auch eine unendliche Vielfalt für den Menschen, sich (neu) zu orientieren. Der Band spürt einigen Facetten nach.
Der Band fokussiert Entwicklungen und Problemstellungen rund um das Verhältnis des Menschen zu Daten und Zahlen sowie die daran geknüpften Implikationen für Medien, Bildung und Gesellschaft. Ausgangspunkte bilden hierbei auf der einen Seite Big Data und Tendenzen der Datafizierung sozialer Prozesse, auf der anderen Seite Transformationen des Ästhetischen im Hinblick auf kreativ-ästhetische Praktiken. Der Band versammelt dabei unterschiedliche theoretische Positionen, die sich gemeinsam an zentralen Fragen der Medienbildung und kulturellen Bildung im digitalen Zeitalter orientieren.
Trotz ihrer Relevanz und Verbreitung haben Let’s Play-Videos bislang kaum Einzug in die (medien-)wissenschaftliche Forschung gehalten. Dieser Sammelband hinterfragt das junge Phänomen nicht nur aus medientheoretischer und medienästhetischer Sicht, sondern hinterfragt zugleich die mit ihm einhergehenden performativen Qualitäten. Zusätzlich werden produktionsbezogene und aneignungsorientierte Perspektiven auf das Forschungsfeld präsentiert. Die Ausführungen werden durch einen Anwendungsteil ergänzt, der den Stellenwert von Let’s Play-Videos in der Medienpädagogik diskutiert und praxisnahe Einsatzszenarien für unterschiedliche Bildungskontexte vorstellt.
Verglichen mit einer durch Massenmedien geprägten öffentlichen Kommunikation haben wir es im Kontext der digitalen und vernetzten Medien mit deutlich veränderten kommunikativen Strukturen und Verhältnissen zu tun, weil alle NutzerInnen eigene Inhalte erstellen und verbreiten können. In aktuellen theoretischen und empirischen Analysen liefert der vorliegende Band Diskussionsbeiträge zu und Antworten auf Fragen wie: Welche Bedeutung haben die medialen Entwicklungen für öffentliche Diskurse und unser Verständnis von Öffentlichkeit? Worin unterscheiden sich ‚alte‘ und ‚neue‘ mediale Öffentlichkeiten? Ändern sich durch die digitalen und vernetzten Medien die Formen der politischen, sozialen und kulturellen Partizipation? Tragen Artikulationen in den öffentlichen Räumen der neuen Medien zu Prozessen der Identitätsentwicklung oder der informellen Bildung bei?