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Wahre Freunde findet man nicht oft. Diese Freunde, mit denen man lachen und weinen, aber auch schweigen kann, denen man vertraut, auf die man sich blind verlässt und bei denen man so sein darf, wie man wirklich ist. Der Literaturpreisträger, Gabriel José García Márquez, erschuf ein wunderbares Sprachbild zum Thema Freundschaft mit seinem Zitat "Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt". Mit ausgewählten Gedichten des Frieling-Lyrik-Wettbewerbs 2019 möchten wir Freundschaften in poetischen Ausführungen ganz unterschiedlicher Art feiern. Feiern Sie mit!
Partizipation zu ermöglichen ist eine Aufgabe für Kita, Schule und den kommunalen Raum. Partizipation gelingt, wenn nicht primär bloße Wissensvermittlung im Fokus steht, sondern handelnd (selbst-)gemachte Erfahrungen und Kompetenzentwicklung. In diesem Buch werden anhand von Erfahrungsberichten aus verschiedenen Einrichtungen Anforderungen, Gelingensbedingungen sowie mögliche Ansätze, Formate und Entwicklungsprozesse gelingender Partizipation reflektiert. Fachleute und Beteiligte, Lehrkräfte und Schüler*innen äußern sich in Aufsätzen, Berichten, Gesprächen und Anleitungen. Zahlreiche vertiefende Verweise und Praxis-Materialien ergänzen den Band.
Wie werde ich Herr meiner vielen Erinnerungen? Wie finde ich einen Anfang? Wie bringe ich Ordnung in die Überfülle? Oder auch: Wie wird eine trockene Faktensammlung lebendig? Wer die Erlebnisse und Erfahrungen seines Lebens festhalten möchte, findet im vorliegenden Ratgeber konkrete Anleitung und Antwort auf drängende Fragen. Die erfahrenen Autoren Johann-Friedrich Huffmann und Cornelie Kister führen in die Kunst des autobiografischen Schreibens ein und machen den persönlichen wie gesellschaftlichen Gewinn des Erinnerns und Bewahrens deutlich. Sie informieren über mögliche Formen von Lebensberichten ebenso wie über die Möglichkeit, den Lebensweg durch Fotos und Dokumente zu illustrieren. Wer dieses Buch zur Hand nimmt, erfährt auch, wie Künstler, Unternehmer und Politiker wie Mario Vargas Llosa, Edzard Reuter oder Rita Süssmuth sich zum Thema Erinnern äußern. Ein jeder entscheide selbst, ob er seine Lebensschätze für Familie und Freunde oder als Zeitzeugnis auch für eine breitere Öffentlichkeit und kommende Generationen bewahren möchte.
In Erwartung des ihm ärztlich beschiedenen Tods bringt ein Mann die Geschichte seines Lebens zu Papier: »Der Bücherprinz« schildert schonungslos ehrlich, wie ein Hippie Deutschlands verrücktester Verleger wurde. Der Autor, der seinen ersten Joint mit Jimi Hendrix rauchte, wirft dabei ein gleißendes Licht auf die 68er-Studentenzeit. Mit Leidenschaft und Idealismus, pfiffigen Ideen und coolen Konzepten veröffentlichte der Business-Punk die Werke von rund zehntausend Autoren, die ihn dafür zum »Bücherprinz« krönten. Im Selfpublishing gehörte er später zu den Vordenkern des neuen, verlagsfreien Veröffentlichens. Herzerwärmend aufrichtig zeichnet der Autor seinen Lebensweg vom unangepassten Schüler, langhaarigen Beatles-Fan, trampenden Blumenkind, experimentierfreudigen Chefredakteur und Hofnarr der Kulturszene bis zum innovativen Verlagsgründer.
Bde. 16, 18, 21, and 28 each contain section "Verlagsveränderüngen im deutschen Buchhandel."
Literatur hatte im Land der Dichter und Denker immer eine entscheidende Bedeutung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung und letztendlich das kulturelle Selbstverständnis. Sie hat aber heute an Gewicht verloren. Man sieht immer weniger Menschen mit Büchern in der Hand. Vor allem bei den Kindern ist das Buch immer weniger der Eintritt in die Welt der Phantasie, der Kunst und des Wissens. Dies wird einerseits durch das mangelnde Vorbild der Eltern, aber auch durch die Vorherrschaft der elektronischen Medien und der sozialen Netze beeinflusst. Festzustellen ist auch, dass die leichte Lektüre im Vordergrund steht, Sachbücher, gesellschaftskritische Bücher oder politische...