You may have to Search all our reviewed books and magazines, click the sign up button below to create a free account.
None
Ethnographic research, anthropological theory, and the understanding of the objects of inquiry, are co-created through figuration (using tropes and rhetorical figures) and techniques of persuasion. Delving into descriptive ethnography and theoretical texts spanning across classical monographs and recent texts in cultural anthropology, Culture Figures places rhetoric and rhetoricity as central to the discipline’s self-understanding. It focuses on how understandings of ‘culture’ and social life are shaped and conveyed in cultural anthropology through textual rhetoric. The book demonstrates how processes of using tropes and modes of persuasion underlie the creation of meanings or misunderstandings in society.
1989 – das Jahr der Wende. Polen und die polnische Gesellschaft haben sich seitdem sehr verändert. Verändert hat sich jedoch auch die polnische Sprache. Das 25. Jubiläum des Falls des Eisernen Vorhangs ist daher ein guter Anlass, um einmal über den Wandel in der polnischen Sprache nachzusinnen. "Jezyk Polski – 25 lat po Przelomie / Die polnische Sprache – 25 Jahre nach der Wende" beinhaltet Beiträge von herausragenden Polonistinnen und Polonisten, die sich mit der polnischen Sprache nach der Wende beschäftigen. Welche Tendenzen tatsächlich eingetreten sind und welche Tendenzen zukünftig eintreten könnten, bespricht dieser Sammelband. Neben Beiträgen zu morphologischen und wortbildnerischen Veränderungen werden diskurslinguistische Fragestellungen erhoben, Diskussionen um stilistische Veränderungen geführt sowie Nova auf syntaktischer und phraseologischer Ebene dargelegt. Verstärkt werden zudem genderlinguistische Fragen erörtert, die für die polnische Sprache heute von maßgeblicher Bedeutung sind. Dass sich dabei auch einzelne linguistische Disziplinen neuen Aufgaben stellen müssen, bleibt ebenso nicht verborgen.
Der Band ist ein Versuch, auf die Transformationsprozesse der europäischen Gesellschaften, die ab 1989 in Mittel- und Osteuropa stattgefunden haben, zurückzublicken und ihre literarischen, historischen und kulturellen Zeugnisse zu analysieren, die innerhalb von mehr als dreißig Jahren in ausgewählten postsozialistischen Ländern (Polen, Russland und Balkanländer) entstanden sind. Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf Erzählweisen über Gesellschaften im Wandel, auf der kulturellen Symbolik dieser Zeit, auf der Darstellung des Weges zur Demokratisierung der Kultur, des öffentlichen Lebens und der Institutionen. Im Zentrum des Interesses stehen ebenfalls die Formen der Regionalisierung von Kulturen, der Emanzipation von Sprachen und kleineren Kulturen oder neu entstehende Identitätsdiskurse und ihr Einfluss auf Gesellschaften. Die Begriffe von Nation, Gemeinschaft und Erinnerung spielen dabei eine wichtige Rolle.
Noblistka uczy nas, że „tłumacze codziennie ratują świat': ,,stanowią bowiem elementy składowe czegoś w rodzaju przewodzącej tkanki nerwowej''. która umożliwia komunikację międzyludzką. Jednak o samych tłumaczach wiemy bardzo niewiele, a już tłumacze wieków wcześniejszych, którzy przez stulecia wzbogacali polską literaturę o utwory autorów zagranicznych, są dla nas światem całkowicie nieznanym. Uważam, że monografia Karoliny Dębskiej jest w polskim przekładoznawstwie pozycją bardzo wartościową, godną publikacji i rozpowszechnienia w dobie zwrotów, jakie przechodzi nasza dyscyplina. Jest świadectwem rzetelnego warsztatu naukowego, orientacji w rozmaitych n...
None