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Dieses Buch unterstützt Praktiker in Unternehmen, vor allem an den Schnittstellen zwischen Produktion und Controlling. Die Hauptaufgaben eines erfolgreichen Produktionscontrollings sind die Ermittlung wesentlicher Potenziale zur Produktionsoptimierung, die Ableitung geeigneter Maßnahmen zur effizienten und effektiven Gestaltung von Prozessen und Strukturen und deren Umsetzungsbegleitung. Die Autorin liefert strukturierte Vorgehensweisen zur Bewertung, Steuerung und dadurch zur Optimierung der Produktion. Mithilfe zahlreicher Methodenbeschreibungen und Tipps lernen Verantwortliche in Controlling und Produktion die Abläufe in Produktions- und Geschäftsprozessen zu analysieren, messbar zu machen und dadurch die Voraussetzung für eine kontinuierliche Verbesserung zu schaffen.
Industrie 4.0 und Internet of Things versprechen eine bessere Planbarkeit der Fertigungsverläufe, optimale Kapazitätsauslastungen und ideale Entscheidungsgrundlagen durch schnellere Datenverfügbarkeit. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Produktionscontrolling für Industrie 4.0 aussehen kann und stellt Ihnen die wichtigsten Konzepte, Instrumente und Kennzahlen vor. Lernen Sie grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten durch Industrie 4.0 kennen und werden Sie so Ihrer Rolle als wirtschaftlicher Berater gerecht. Inhalte: Selbstverständnis, Aufgaben und Instrumente des Produktionscontrollings Industrie 4.0: Die Digitalisierung von Produktion und Logistik und die Folgen für das Controlling Plankostenrechnung: State of the Art und Zukunftsperspektiven Predictive Maintenance: Zukunftsweisender Ansatz in der Instandhaltung Erfolgsbeitrag von Produktionswerken mit zwei einfachen Kennzahlen steuern Produktionscontrolling im Mittelstand auf Basis von Excel und Access
Standortrollen unterstützen die zielorientierte Gestaltung von Produktionsnetzwerken, indem sie den Leistungsauftrag von Standorten nach charakteristischen Merkmalen festlegen und so als Orientierungspunkte im Netzwerk dienen. Ein aufeinander abgestimmtes Netzwerk aus spezialisierten Standorten kann die globalen Marktanforderungen damit deutlich besser erfüllen als ein Netzwerk identischer Standorte. Stimmt die strategische Ausrichtung jedoch zwischen den Standorten nicht überein, kann dies zum schleichenden Verlust der Wettbewerbsfähigkeit führen und muss durch eine stimmige Ausrichtung aller Standorte im Netzwerk vermieden werden. Um diese Herausforderungen zu adressieren, stellt dies...
Die Industrie 4.0 verändert viele Abläufe in der Produktion und Logistik von Unternehmen. Die RFID Technologie und autonome Fahrzeuge verbessern in der Logistik zum Beispiel die Lagerung und den Transport von Waren. Ein funktionierendes Produktionscontrolling liefert außerdem genauere Vorhersagen und Entscheidungsgrundlagen. Die neuen Möglichkeiten bedeuten jedoch gleichzeitig auch neue Anforderungen an den Controller. Doch wie genau verändern sich das Controlling von Logistik und Produktion in einem Unternehmen? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Und über welche Kompetenzen sollte ein Controller in Industrieunternehmen verfügen? Manuel Börger beleuchtet die Auswirkungen der Industrie 4.0 auf den Bereich Logistik und Produktion. Dabei stellt er Grundlagen des Produktions- und Logistikcontrollings vor und gibt Handlungsempfehlungen, mit denen Unternehmen ihre Prozesse optimieren können. Börger richtet sich mit seiner Publikation an Unternehmen und Führungskräfte im Bereich Produktions- und Logistikcontrolling. Aus dem Inhalt: - Big Data; - Digitalisierung; - Datenanalyse; - Forecasts; - Smart Factory
Zu diesem Heft Der Wunsch nach einer drogenfreien Gesellschaft ist eine Utopie. Sucht ist eine Epidemie, eine Volkskrankheit. Die Palette der Suchterkrankungen ist vielfältig und unterschiedlich lebensbedrohlich. Alkohol, Amphetamin, Nikotin, alle Arten von Opiaten und Substanzen wie Cannabis sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Daneben sind auch Anerkennungs-, Selbst-, Geltungs- und Herrschaftssucht oder Internet- und Handysucht, Kaufsucht, Sport-, Sex- und Vergnügungssucht, neben Geld-, Streit- und Eifersucht, derartige Erkrankungen. Die zunehmende Arbeits- oder Karrieresucht, Sammel-, Putz-, Spiel- und Computersucht sind weitere, aktuellere Formen süchtigen Verhaltens, die Mensche...
Institutionelle Zielvereinbarungen gehören zum Instrumentarium der sog. Neuen Steuerung, das seit Anfang der 2000er Jahre Eingang ins Schulsystem fand. Zielvereinbarungen werden im Anschluss an externe Schulevaluationen zwischen Schule und Schulaufsicht geschlossen. Sie sind mit bildungspolitischen Steuerungsabsichten verbunden, unter anderem werden die Nutzung der Evaluationsberichte an den Schulen und der Abbau von Hierarchien zwischen Schulaufsicht und Schulen erwartet. Schulleitungen obliegt die Aufgabe, das Instrument - das sich einer pädagogischen Sinnstiftung systematisch entzieht - dennoch anschlussfähig an die schulische Praxis zu gestalten. Mithilfe der Dokumentarischen Methode wurden handlungsleitende Orientierungen von 20 Schulleitungen unterschiedlicher Schularten, die einen Zielvereinbarungsprozess durchlaufen haben, rekonstruiert und eine sinngenetische Typologie erstellt. Diese gibt nicht nur Auskunft über die konjunktiven Erfahrungsräume von Schulleitungen im Transformationsprozess, sondern liefert einen spezifischen Beitrag zu professionstheoretischen Überlegungen für die Schulleitungstätigkeit.
While the economic involvement of early modern Germany in slavery and the slave trade is increasingly receiving attention, the direct participation of Germans in human trafficking remains a blind spot in historiography. This edited volume focuses on practices of enslavement taking place within German territories in the early modern period as well as on the people of African, Asian, and Native American descent caught up in them.
This volume documents the practice of bringing enslaved people to early modern Europe not only as a side effect of overseas colonial regimes but as a pan-European experience that even developed its own dynamics on the continent. Drawing on examples from France, Scotland, the Netherlands, Denmark, and the Holy Roman Empire, the contributors show how slavery affected both the enslaved and the enslavers' societies, changing European notions of freedom, dependence, and subjugation. At the same time, Afro-European families and cultural productions challenge the view of the Black diaspora as Europe's "other." The volume thus reveals not only the roots of present-day racism extending far back into the past, but also a common heritage yet to be discovered.
Industrial production in high-wage countries like Germany is still at risk. Yet, there are many counter-examples in which producing companies dominate their competitors by not only compensating for their specific disadvantages in terms of factor costs (e.g. wages, energy, duties and taxes) but rather by minimising waste using synchronising integrativity as well as by obtaining superior adaptivity on alternating conditions. In order to respond to the issue of economic sustainability of industrial production in high-wage countries, the leading production engineering and material research scientists of RWTH Aachen University together with renowned companies have established the Cluster of Excellence “Integrative Production Technology for High-Wage Countries”. This compendium comprises the cluster’s scientific results as well as a selection of business and technology cases, in which these results have been successfully implemented into industrial practice in close cooperation with more than 30 companies of the industrial production sector.
Displacing Territory explores the core concepts of territory and belonging—and humanizes refugees in the process. Based on fieldwork with Palestinian and Syrian refugees in Jordan, Displacing Territory explores how the lived realities of refugees are deeply affected by their imaginings of what constitutes territory and their sense of belonging to different places and territories. Karen Culcasi shows how these individual conceptualizations about territory don’t always fit the Western-centric division of the world into states and territories, thus revealing alternative or subordinated forms and scales of territory. She also argues that disproportionate attention to “refugee crises” in ...