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Decisive potential in business is a question of process capability, rather than production capability. Process capability in business requires real-time systems for optimization. Business-IT needs to be developed from telecommunications and ERP to real-time services, which are not offered by the prevailing ERP systems. This book shows how modern information technology Manufacturing Execution Systems (MES) becomes the prerequisite for process capability of the company on the basis of many practical examples. It describes the requirements for optimized MES. It gives an overview of the efficiency potentials and different applications of MES.
Manufacturing Execution System (MES) is the central part and data hub in a manufacturing environment, connecting ERP and shop floor through horizontal and vertical integration. As a perfect example of modern and Industry 4.0 orientated MES, HYDRA is described, basically modular structured with plenty of standard functions, covering all production areas and departments in a factory, such as machine connectivity, production management, production logistics, quality management, resource management, energy management, and HR. Collecting vast real-time production data is just the very first step, where many MES systems linger about. More important is to analyze and utilize mass production data, turning Big Data into Smart Data. MES Hydra offers various analysis tools and reports for the sake of efficiency and transparency.
MES (Manufacturing Execution Systems) sind zwischen der Automatisierungs- und der Unternehmensleitebene von Änderungen in der Produktion betroffen. Darum ist ihre Adaptivität im Lebenszyklus der Produktionsanlagen erfolgskritisch. Zusätzlich agieren MES als Daten- und Informationsdrehscheibe. Daher müssen sie möglichst gut und nahtlos mit anderen Systemen zusammenarbeiten: MES müssen interoperabel werden und dabei die Semantik im Griff haben. Die vorliegende Arbeit begegnet beiden Aspekten.
Zwischen Lean und MES bestehen Synergiepotentiale und Widersprüche. Thorsten Gerberich entwickelt und testet ein Vorgehensmodell, das in den Unternehmen der Automobilzulieferindustrie angewendet werden kann.
Nicht zuletzt aufgrund der geringen Fertigungstiefe bei den Automobilherstellern spielen Optimierungen durch Supply Chain Management (SCM) in der Automobilindustrie eine herausragende Rolle. David Braun leitet systematisch ab, welche SCM-Maßnahmen in den Unternehmen der Automobilindustrie Anwendung finden, und welche darüber hinaus denkbar sind. Er zeigt, von welchen SCM-Maßnahmen sowohl Automobilzulieferer als auch Automobilhersteller vor dem Hintergrund einer Make-to-Stock- und einer Build-to-Order-Supply-Chain profitieren. Zu diesem Zweck wird ein Bewertungsmodell für SCM-Maßnahmen entwickelt, welches sich zur Anwendung in der Unternehmenspraxis eignet.
Inhaltsangabe:Einleitung: Der steigende Wettbewerbsdruck und die immer höher werdenden Qualitätsansprüche der Kunden an Produkte und Dienstleistungen veranlassen Unternehmen, ihre Produktions- und Einsatzplanung von Personal und Maschinen stetig anzupassen und zu verbessern. Dabei stehen im Wesentlichen die Unternehmensziele Steigerung der Wirtschaftlichkeit, Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit und Erhöhung der Produktivität im Vordergrund. Gleichzeitig sollen die Kundenforderungen nach Termintreue, Qualität und wettbewerbsfähigem Preis erfüllt werden. Die Anforderungen der Kunden stehen jedoch nicht unmittelbar mit den Unternehmenszielen im Einklang. So kollidiert zum Beispiel der Ku...