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Covers the history of the entire African continent, from prehistory to the present day A Companion to African History embraces the diverse regions, subject matter, and disciplines of the African continent, while also providing chronological and geographical coverage of basic historical developments. Two dozen essays by leading international scholars explore the challenges facing this relatively new field of historical enquiry and present the dynamic ways in which historians and scholars from other fields such as archaeology, anthropology, political science, and economics are forging new directions in thinking and research. Comprised of six parts, the book begins with thematic approaches to A...
Through an examination of examples from performance, museum displays and popular culture that stage the body as a specimen, Performing Specimens maps the relations between these performative acts and the medical practices of collecting, storing and showing specimens in a variety of modes and contexts. Moving from an examination of the medical and historical contexts of specimen display in the museum and the anatomy theatre to contemporary performance, Gianna Bouchard engages with examples from live art, bio-art, popular culture and theatre that stage the performer's body as a specimen. It examines the ethical relationships involved in these particular moments of display – both in the stagi...
Der hier vorliegende Sammelband spiegelt die breite disziplinäre Aufstellung des Graduiertenkollegs "Gender und Bildung" der Universität Hildesheim wider. So finden sich hier Aufsätze aus der Erziehungs-, Sozial- und Kulturwissenschaft neben Beiträgen aus den deutschen und englischen Literaturwissenschaften und den Gender Studies ebenso wie Aufsätze aus der Chemiedidaktik, dem Bereich der Nachhaltigkeit und der Ethnologie. Dieses vermeintliche "Nebeneinander" unterschiedlichster disziplinärer Auseinandersetzungen mit "Gender" und "Bildung" entpuppt sich als besondere Möglichkeit interdisziplinären Lesens.
Essen und Trinken sind elementare Bedürfnisse des Menschen und werden zugleich zeichenhaft gedeutet. Die Frage, auf welche Weise Menschen sich ernähren (z.B. Fastfood oder Bio-Produkte), wie Lebensmittel und Speisen ausgewählt, eingekauft, zubereitet und in welchem Rahmen und Ambiente sowie in welcher Gesellschaft sie verzehrt werden, geht weit über das Interesse an der reinen Ernährungsfunktion des Essens und Trinkens hinaus. Dieser Band versammelt sprach-, kultur- und literaturwissenschaftliche Beiträge zu Diskursen des Alimentären von WissenschaftlerInnen aus Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Polen, Rumänien und der Schweiz.
Particularly since the 1950s, cars and popular music have been constantly associated. As complementary goods and intertwined technologies, their relationship has become part of a widely shared experience-one that connects individuals and society, private worlds and public spheres. Popular Music and Automobiles aims to unpack that relationship in more detail. It explores the ways in which cars and car journeys have shaped society, as well as how we have shaped them. Including both broad synergies and specific case studies, Popular Music and Automobiles explores how attention to an ongoing relationship can reveal insights about the assertion and negotiation of identity. Using methods of enquiry that are as diverse as the topics they tackle, its contributors closely consider specific genders, genres, places and texts.
Niels Uhlendorf untersucht den Optimierungsdruck auf Migrantinnen und Migranten, dem diese sich nach ihrer Ankunft in Deutschland ausgesetzt sehen. Am Fallbeispiel von jungen, bildungserfolgreichen Deutsch-Iranerinnen und -Iranern arbeitet er mit einer Verbindung aus Diskursanalyse und Biographieforschung die teils widersprüchlichen Optimierungsanforderungen und ihre individuell-biographischen Verarbeitungen heraus. Während einerseits oft hohe Erwartungen seitens der Ankunftsgesellschaft an Migrantinnen und Migranten formuliert werden, ist es aufgrund von Diskriminierungserfahrungen zugleich häufig schwierig, sich erfolgreich zu etablieren.
Explosive images of sex and violence characterise what has come to be known as the 'new extremism' in contemporary European cinema. This collection of essays is devoted to the new extremism in contemporary European cinema and will critically interrogate t
Voguing-Performances haben Eingang in Tanzinszenierungen gefunden. Dabei entstehen Choreografien, die Voguing und den Ballroom als praktischen und theoretischen Referenzrahmen nutzen und fortschreiben. Jutta Krauß eröffnet mit ihrer Studie eine Diskursarena, in welcher diese Transformationsprozesse betrachtet werden. Ausgehend von einer umfassenden Archiv-Arbeit und der Untersuchung maßgeblicher Choreografien - von Georgina Philp, Gerard Reyes, Trajal Harrell, Knut Klaßen und Monika Gintersdorfer - entwirft sie Anschauungsmodelle und Ästhetikkonzepte unter den Gesichtspunkten der kulturellen Übertragung, vestimentären Performance und Gender-Inszenierung. Dabei zeigt sich in der Vielfalt an Voguing-Performances auf Theaterbühnen das Voguing-Archiv in Bewegung.
Die Veränderung des Verhältnisses zwischen den Geschlechtern hängt nicht zuletzt davon ab, ob sich gesellschaftlich und kulturell neue Vorstellungen von Männlichkeit herausbilden und alternative, nicht-hegemoniale Lebensformen möglich werden. Auch in der Literatur der letzten Jahrzehnte macht sich ein allmählicher Wandel im männlichen Selbstbild bemerkbar, den es literaturwissenschaftlich angemessen darzustellen gilt. Unter der doppelten Perspektive von Wandel und Beharrung untersucht Toni Tholen Konzepte von Männlichkeit zwischen solitärer Existenz, Ehe, Familie und Autorschaft in Texten von R.D. Brinkmann, R. Barthes, P. Handke, W.G. Sebald, A. Gorz bis zu M. Streeruwitz und K.O. Knausgård.
Der Band präsentiert herausragende Arbeiten aus der Frauen- und Geschlechterforschung. Dabei werden Fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Bezug auf Ingenieurwissenschaften ebenso gestellt wie auf Raumwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Transkulturalität. Auch wird erstmalig in diesem Zusammenhang der Blick auf Unternehmerinnen wie auch Versorgungsforschung gelegt. Darüber hinaus befassen sich die AutorInnen mit den aktuellen Herausforderungen der Frauen- und Geschlechterforschung als einer kritischen Wissenschaft, welche die gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen (Anti-Genderismus durch Rechtspopulismus etc.) verstärkt in den Blick nehmen.