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Sexualisierte Gewalt und Erziehung
  • Language: de
  • Pages: 292

Sexualisierte Gewalt und Erziehung

Wie wirken sich Erfahrungen sexueller Gewalt in der Kindheit und Jugend langfristig auf die Erziehung der eigenen Töchter und Söhne aus? Und welche Rolle spielen Psychotherapien und Familienhelfer bei der Bewältigung der traumatischen Erfahrungen der Mütter? Die Autorin macht sichtbar, dass sexualisierte Gewalterfahrungen von Frauen traumatische biografische Wirkungen entfalten, die bis in die Beziehungsmuster zu den eigenen Kindern reichen. Psychotherapien eröffnen zwar Bewältigungsmöglichkeiten, beleuchten aber kaum alltägliche Erziehungssituationen oder die Mutter-Kind-Beziehungen. Familienhelfer_innen wiederum unterstützen die oftmals depressiven Frauen im Alltag, aber deren Traumata bleiben unerkannt und unberücksichtigt. Wie können die beiden Interventionsformen also sinnvoll integriert und wie kann auch den Kindern von betroffenen Frauen geholfen werden? Die Autorin leistet einen grundlegenden Beitrag zur Erforschung sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder und zeigt gleichzeitig Desiderate in der Forschung und im pädagogisch-therapeutischen Handlungsfeld auf.

Women of Two Countries
  • Language: en
  • Pages: 200

Women of Two Countries

German-American women played many roles in the US women’s rights movement from 1848 to 1890. This book focuses on three figures—Mathilde Wendt, Mathilde Franziska Anneke, and Clara Neymann—who were simultaneously included and excluded from the nativist women’s rights movement. Accordingly, their roles and arguments differed from those of their American colleagues, such as Susan B. Anthony, Elizabeth Cady Stanton, or Lucy Stone. Moreover, German-American feminists were confronted with the opposition to the women’s rights movement in their ethnic community of German-Americans. As outsiders in the women’s rights movement they became critics; as “women of two countries” they became translators of feminist and ethnic concerns between German- Americans and the US women’s rights movement; and as messengers they could bridge the gap between American and German women in a transatlantic space. This book explores the relationship between ethnicity and gender and deepens our understanding of nineteenth-century transatlantic relationships.

Erziehungswissenschaftlich denken und arbeiten
  • Language: de
  • Pages: 433

Erziehungswissenschaftlich denken und arbeiten

Was bedeutet es, erziehungswissenschaftlich zu denken und zu arbeiten? Wie können Studierende in den reflexiven Umgang mit Wissen und in die Praxen erziehungswissenschaftlichen Fragens, Recherchierens, Analysierens und Beschreibens eingeführt werden? Der Band präsentiert erprobte innovative Lehrkonzepte, die bei der Konzeption eigener Lehrveranstaltungen von Lehrenden genutzt werden können und zugleich Studierenden Orientierungen und Beispiele geben bei Fragen und Herausforderungen rund um das wissenschaftliche Arbeiten im Studium. Der Aufbau des Buches und seine Inhalte orientieren sich dabei eng am Studienverlauf und den Fragen von Studierenden.

Geschlecht – Sozialisation – Transformationen
  • Language: de
  • Pages: 212

Geschlecht – Sozialisation – Transformationen

Seit der grundlegenden Kritik an der Annahme einer „weiblichen Sozialisation“ in der Geschlechterforschung wurde die Frage, wie Individuen in eine nach Geschlecht strukturierte Gesellschaft hineinwachsen, lange als überholt angesehen. Um zu einer Revitalisierung der Debatte über Sozialisation in der Geschlechterforschung beizutragen, betrachten die AutorInnen diese Frage sowohl hinsichtlich der Transformationen der theoretischen Debatte als auch in Bezug auf den Wandel der gesellschaftlichen Geschlechterverhältnisse.

Komplex traumatisierte Mütter
  • Language: de
  • Pages: 388

Komplex traumatisierte Mütter

Ute Zillig untersucht Biografien von Müttern in traumatherapeutischer Behandlung. Anhand von Fallstudien wird die Bedeutung von Leistungen der Jugendhilfe und des Gesundheitssystems analysiert. Wie sind soziale Isolation und Hoffnungslosigkeit bei den gewaltbetroffenen Frauen entstanden? Auf welche Weise wurden Ermächtigungsprozesse und Selbstverstehen im biografischen Verlauf ermöglicht? Die Ergebnisse bieten Anregungen für traumasensible und biografieorientierte Soziale Arbeit.

Von der Bildung zur Medienbildung
  • Language: de
  • Pages: 331

Von der Bildung zur Medienbildung

Dem Bildungsbegriff kommt in den Diskussionen zu gesellschaftlichen Teilhabeprozessen und der Entfaltung von individuellen Potenzialen ein besonderer Stellenwert zu. Bildung und Biographie stehen dabei in einem engen Verhältnis, welches sich unter den Bedingungen einer pluralisierenden und medial durchdrungenen Gesellschaft durch vielfältige Transformationsprozesse auszeichnet. Die in diesem Band versammelten Beiträge geben einen facettenreichen Überblick zu den Entwicklungen der Bildungsforschung und betrachten den Gegenstand sowohl aus einer theoriegeleiteten als auch forschungspraktischen Perspektive.

Erziehung, Gewalt, Sexualität
  • Language: de
  • Pages: 216

Erziehung, Gewalt, Sexualität

Erziehungsverhältnisse laufen immer Gefahr, Gewalt hervorzubringen. Gewalt wiederum hat auch oft einen Bezug zum Sexuellen. Dieser Band thematisiert die Dynamiken von pädagogischen Verhältnissen und Beziehungen angesichts der Gegenwart des Sexuellen und deren strukturell gegebene Gewaltförmigkeit. Das Spektrum der Beiträge reicht von grundlegenden Überlegungen zum Verhältnis von Gewalt und Sexualität bis hin zu Forschungsberichten aus pädagogischen Handlungsfeldern.

Kommunale Hilfe zwischen Frauen- und Jugendschutz
  • Language: de
  • Pages: 212

Kommunale Hilfe zwischen Frauen- und Jugendschutz

Platzmangel, erschwerte Antragsabläufe, zeitliche Verzögerungen: Im Hilfesystem sind Frauen, die familiäre Gewalt erfahren und sich im Übergang ins junge Erwachsenenalter befinden mit einer schwierigen Versorgungsproblematik konfrontiert. Die Autorin leistet einen grundlegenden Beitrag zur Erforschung von Gewalt- und Hilfeerfahrung dieser Frauen bezüglich des Zugangs zu Hilfen und zeigt gleichzeitig Desiderate in der Forschung und in diversen Handlungsfeldern der Behörden auf.

Medien - Körper - Geschlecht
  • Language: de
  • Pages: 291

Medien - Körper - Geschlecht

Die westliche Moderne hat eine Gesellschaft erschaffen, in deren Zentrum der Anspruch auf Emanzipation steht. Diese Freisetzungsprozesse erweisen sich jedoch als ambivalent: Einerseits produziert die gewonnene Freiheit Unsicherheit, andererseits entstehen neue Kontrollkreisläufe und subjektivierende Machtdispositive. Auch die Geschlechterordnung unterliegt diesen Prozessen. Die Kategorien »männlich«/»weiblich« verweisen immer weniger auf »natürliche« soziale Orte und Rollen. Die Beiträge des Bandes forschen Prozessen nach, in denen Selbst- und Körperbilder, Rollen, Normen und Handlungsweisen (re-)produziert werden. Dabei erweist sich, dass diese Prozesse in einem komplexen Verhältnis zu medialen Darstellungen und Diskursen stehen.

Maßnehmen / Maßgeben
  • Language: de
  • Pages: 185

Maßnehmen / Maßgeben

Die vierte Ausgabe von Nebulosa fragt danach, welche Qualitäten und Quantitäten das Maßnehmen bzw. das Maßgeben in der Gegenwart erreicht haben, wie und welche Sichtbarkeiten durch Anwendung welcher Verfahren und Strategien zu welchem Zweck erzeugt werden, also wie Maße des Sichtbaren gegeben werden, und wer sie gibt. Die Beiträge rekurrieren auf die Geschichte sozialer, politischer, kultureller und wirtschaftlicher Diskurse des Maßnehmens und Maßgebens und fragen beispielsweise nach der Rolle von Maßen als Analysetechniken in den Konstitutionsprozessen des Sozialen, so in der 'Selbstoptimierung' oder beim 'Ethno-Marketing'. Aus philosophischer Perspektive wird das Maß in der Wahrn...