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Geschlecht, Bildung und Kunst
  • Language: de
  • Pages: 165

Geschlecht, Bildung und Kunst

Die Herausgeber präsentieren Beiträge zu aktuellen Sichtweisen auf Möglichkeiten, die Lehrenden aber auch Lernenden zur Verfügung stehen, Unterricht geschlechtergerecht zu gestalten und durch aktives Handeln die große Herausforderung zu meistern, allen Beteiligten gleiche Chancen auf Wissen und Bildung zu ermöglichen. Die neuen Perspektiven, die sich zum Beispiel durch die Implementierung der Variabel Geschlecht in den Beobachtungszusammenhang Didaktik und Pädagogik verschiedenster Bereiche (Naturwissenschaften, Religion und Kunst) eröffnen, werden sowohl theoretisch als auch durch Beispiele aus der Praxis erörtert.

EDU:TRANSVERSAL No. 01/2022
  • Language: en
  • Pages: 136

EDU:TRANSVERSAL No. 01/2022

  • Categories: Art

Interdisciplinary educational turn The challenges of a complex and volatile world require solutions that reconcile divergent perspectives and interests. In schools, interdisciplinarity has been integrated within curricula for decades, yet it is rarely applied as a collaborative practice. Communication between different fields of research is not enough. Without meaningful collaboration, opportunities to connect are lost, and teachers and students fail to benefit from the experience of lived interdisciplinarity. A new periodical, entitled EDU:TRANSVERSAL, presents the latest findings of national and international transversal research as well as the state of the art of interdisciplinarity in didactics. The aim of this annual publication is to stimulate a transversal turn in education. The first issue of a new periodical of transversal research in education New national and international interdisciplinary research on didactics With contributions by Christine Künzli David, Anna Maria Loffredo, Hans-Jörg Rheinberger, and others

Internationale Perspektiven zur Musik(lehrer)ausbildung in Europa
  • Language: en
  • Pages: 297

Internationale Perspektiven zur Musik(lehrer)ausbildung in Europa

Das Bildungsgesetz der spanischen Regierung aus dem Jahre 2013 (sp. LOMCE) gilt als Todesstoß für künstlerische Fächer an allgemein bildenden Schulen: Erst 1990 als Pflichtfach eingeführt, wird Musik nun nur noch als Wahlfach angeboten. Auch die Musiklehrerausbildung an den Hochschulen verzeichnet massive Einbußen. Besonders irritierend daran ist, dass die betroffenen Universitätsgremien zu dieser politischen Entscheidung nicht gehört wurden. Damit verschwindet in Spanien das Studienfach Lehramt Musik je nach Universität nach nicht einmal 18 bis 20 Jahren aus dem Studienangebot.

European Voices III
  • Language: en
  • Pages: 358

European Voices III

Local multipart music practices are based on the intentionally distinct and coordinated participation of music makers in the performing act. Following the rules of interaction while promoting at the same time their personal goals, the protagonists share their own treasure trove of experiences and cultural affiliations and shape sounds and values. Such complex and dynamic processes are central to the investigations of instrumentation and instrumentalization of sound.

From the Austrian Empire to Communist East Central Europe
  • Language: en
  • Pages: 197

From the Austrian Empire to Communist East Central Europe

The Centers for Austrian Studies, founded by the Austrian Federal Ministry for Science and Research since the 1970s, play an important role for the Austrian as well as the international scientific community. Their tasks are to promote studies on Austria and Central Europe in their host nations as well as to give Austrian students the possibility to conduct research abroad and to get in touch with the local scientific community. This volume contains reports on the activities of these Institutions in the academic year 2009/2010 and working papers of their most promising PhD students. The research presented in this volume covers various aspects of Central European history in Moderns Times, ranging from the sixteenth century to the present.

Kooperation, Kollaboration und Netzwerke
  • Language: de
  • Pages: 342

Kooperation, Kollaboration und Netzwerke

Der Begriff Kooperation bezeichnet das gezielte Zusammenwirken mehrerer Lebewesen oder Systeme, die ein gemeinschaftliches Ziel verfolgen. Einzelne Personen oder Teams arbeiten parallel an unterschiedlichen Teilaufgaben, sind jedoch nicht zwingend an der Produktion aller (Projekt-)Ergebnisse beteiligt. Erst durch das Zusammenwirken wird dabei ein größeres Ganzes geschaffen, das für alle erhoffte Vorteile bringt. Auch in Kollaborationen arbeiten Personen oder Teams parallel an einem Teil des Endergebnisses, wobei i.d.R. Einzelne in die Produktion aller Ergebnisse eines Projektes involviert sind. Die Metapher „Netzwerk“ schließlich zielt auf einen sozialen Zusammenschluss, Menschen agieren gemeinsam und werden zusammen schöpferisch tätig. Im Sammelband, der als Festschrift zu Ehren von Monika Oebelsberger entstanden ist, vereinen sich Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, die zeigen, wie vielfältig Formen von Zusammenarbeit, des Miteinander-Machens, des Voneinander-Lernens und Füreinander-Daseins in der Musik und der Musikpädagogik bzw. in und mit angrenzenden Disziplinen aussehen können.

Praxis: Singen mit Kindern und Jugendlichen
  • Language: de
  • Pages: 182

Praxis: Singen mit Kindern und Jugendlichen

Das Singen mit Kindern und Jugendlichen hat in den letzten Jahren eine vielbeachtete Renaissance erfahren. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Materialien, Best Practice-Beispielen sowie Forschungsarbeiten in diesem Feld. Der vorliegende Band enthält Beiträge renommierter Praktikerinnen und Praktiker sowie Forschender und greift folgende Themen auf: Stimmspielgeschichten, Arbeit mit Stimmwechslern, Arrangieren, Entwicklung sozialer Kompetenzen, personale Kompetenzen von Kinder- und Jugendchorleiterinnen/-leitern, humanitäre Singprojekte, Erlebnis Kirchenmusik, Singen in Zeiten von COVID-19.

Klangwelten
  • Language: de
  • Pages: 54

Klangwelten

Die Diatonische Harmonika ist in der alpenländischen Volksmusik seit Jahrzehnten tief verwurzelt. Wurden früher großteils Stücke aus dem tradierten Bereich (Walzer, Polka, Mazurka) gespielt, so ist es heute längst keine Seltenheit mehr, wenn geistliche Volkslieder bis hin zu Chorälen gespielt werden. Ziel des vorliegenden Notenheftes ist es, das Interesse für diese Stilrichtungen zu wecken, da hier ganz besondere Anforderungen an die Musizierenden gestellt werden. Dieses Notenheft richtet sich Harmonikaspieler*innen, vorwiegend jedoch an Lehrpersonen für den Gebrauch an den Musikschulen.

Ästhetik und Musikunterricht
  • Language: de
  • Pages: 456
Mach mir Lärm vor, Felix
  • Language: de
  • Pages: 402

Mach mir Lärm vor, Felix

Aus der Musik Felix Mendelssohn Bartholdys sprechen oft tiefe Gefühle. Seine Musik ist vielen heutigen Hörern gut zugänglich, er ist auch heute populär. Goethe, der seinen kindlichen Gast im Jahr 1821 aufforderte, ihm am Klavier vorzuspielen – Mach mir Lärm vor, Felix – ahnte schon, wer da an seinem Instrument improvisierte. Die 17 Autorinnen und Autoren des Buches blicken aus je eigener Perspektive auf Felix´ Musik und sie entwickeln Perspektiven für die musikalische Bildung in vielen Bereichen: Felix´ Musik … … und die Kleinsten, … in der Kindertagesstätte, … in Grundschule und Hort, … im Gymnasium, … von Nazis verfemt, … im Philosophieunterricht, … im Religionsunterricht, … in der Rhythmik, … in Schulchor und Schulband, … im Klavierunterricht, … in der Musiktherapie, … im Kinderkonzert u. a. Ein faszinierendes Bild von Mendelssohn, von seiner Musik und vom Reichtum musikalischer Bildung wird sichtbar – für Musikinteressierte, für Musikerzieher und für die Freunde Felix Mendelssohn Bartholdys.