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Alzheimer's is swiftly on the rise: it is estimated that every 67 seconds, someone develops the disease. For many, the words "Alzheimer's disease" or "dementia" immediately denote severe mental loss and, perhaps, madness. Indeed, the vast majority of media coverage of Alzheimer's disease (AD) and other types of dementia focuses primarily on the losses experienced by people diagnosed and the terrible burden felt by care partners yearning for a "magic bullet" drug cure. Providing an accessible, question-and-answer-format primer on what touches so many lives, and yet so few of us understand, Alzheimer's Disease and Dementia: What Everyone Needs to Know(R) contributes what is urgently missing fr...
This book studies communication in institutional eldercare. It is based on audio-recorded interactions between residents and staff in a Japanese care facility. The focus is on the morning care routines, which include getting the residents out of bed and ready for the day. Combining quantitative and qualitative methods, the analysis explores the characteristics of care communication as they become manifest in the interactional small print. Topics include the use of terms of address and formal speech, the basic organisation of openings and closings, the difficulties of talking while working—and, at times, working while talking—and tempo differences between residents and staff as they move along between bed and breakfast. The research findings are contextualised with results from previous studies, tracing significant features and explanation for deviant cases. The author is a trained linguist and certified nursing assistant with first-hand working experience in institutional eldercare.
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Das Thema „Alter in der Stadt“ ist von einer fundamentalen Dichotomie gekennzeichnet: Einerseits gibt es massive Tendenzen der Ausgrenzung des Alters aus der Stadt als dem vermeintlichen Raum der Jugend und des schnellen Wandels. Andererseits drängt das Phänomen des Alters gerade in der Stadt zunehmend in den Vordergrund. Die Beiträge des Bandes widmen sich diesem in Sprach- und Literaturwissenschaft bislang wenig beachteten Gebiet und beleuchten es aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei werden stark divergierende Haltungen erkennbar, die von der radikalen Abwertung des Alter(n)s als einem defizitären Zustand über seine schlichte Verleugnung oder aber die entschlossene Revolte dagegen bis hin zu seiner positiven Umwertung als Abschnitt der Weisheit und Gelassenheit reichen.
Wie kann eine Kirchgemeinde demenzfreundlich werden? Wie können kirchliche Mitarbeitende Demenzkranke sowie deren An- und Zugehörige bestmöglich unterstützen? Worauf gilt es im Umgang mit Demenzbetroffenen generell zu achten, worauf speziell im Bereich von Seelsorge und Spiritual Care? Diesen Fragen widmet sich der zweite Band der Reihe «Zürcher Zeitzeichen». Neben praxisbezogenen Beiträgen beinhaltet das Buch weiterführende Reflexionen: Wie fordert die Krankheit Demenz christliche Theologie heraus? Welche Ressourcen eröffnen umgekehrt gerade christliche Sichtweisen auf Demenz? Der Band spannt einen Bogen von medizinischen Grundlagen bis zu bereichsspezifischen Fragen im kirchlichen Kontext. Damit leistet «Ich bin doch da» einen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, Demenz ernst zu nehmen, Berührungsängste abzubauen und professionelle Zugänge zu fördern.
Das interdisziplinär angelegte Praxishandbuch zur palliativen Versorgung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen bietet eine personzentrierte und ressourcenorientierte Perspektive auf die Patient*innen und zielt darauf, deren Lebensqualität und -sinn am Ende des Lebens zu fördern und zu erhalten erläutert das Grundverständnis der Palliative Care im Kontext der Versorgung neurologischer Patient*innen beschreibt, wie Symptome neurologisch beeinträchtigter Menschen systematisch erfasst und spezifisch behandelt werden können zeigt, wie die Teammitglieder mit kommunikationsbeeinträchtigten, verwirrten und bewusstseinsgestörten Menschen kommunizieren können stellt konkrete Behandlun...
Die Verwandlung von der weitgehend souveränen, selbstbestimmten und selbständigen Person zum intensiv abhängigen und sterbenden Menschen wird mit der gerontologischen Kategorie 'Viertes Lebensalter' als lebensweltlich und biografisch integrierter Prozess verdeutlicht, der eigene Herausforderungen der Bewältigung stellt. Die Notwendigkeit der normativen Reflexion dieses Prozesses zeigt sich besonders deutlich an der Problematik des Verständnisses von Würde, die in der Regel unhinterfragt mit den Vorstellungen von Selbstbestimmung und Souveränität verbunden oder gleichgesetzt wird. Die im interdisziplinären Gespräch zwischen Pflege, Medizin und Ethik angelegten Beiträge fragen nach den Konnotationen und Deutungen von Würde und damit nach den Voraussetzungen, Zielen und Orientierungsmassstäben für den Umgang mit Menschen in dieser Lebensphase und den entsprechend notwendigen Entscheidungen, das heisst nach dem Konzept einer Würde im vierten Lebensalter, das im Kontext von Medizin- und Pflegeethik anwendbar ist.
Eine gelingende Kommunikation wünschen sich alle, insbesondere in der Pflege. Die unterschiedlichsten Fertigkeiten sind nämlich gefragt, wenn es um Gespräche mit Klientinnen und Klienten, ihren Angehörigen oder im multiprofessionellen Team geht. Das Buch will die Grundlagen menschlicher, kommunikativer Interaktion vermitteln, dabei aber den Fokus auf alltagstaugliche und wirklich machbare Lösungen legen und so ihre professionelle Gestaltung, Reflexion, Planung und Steuerung ermöglichen. Dabei macht es die Vorgänge rund um die Kommunikation „zwischen den Zeilen“ greifbar und setzt dazu mitten im Pflegealltag an. Von dort aus sollen bekannte und weniger bekannte Mechanismen rund um das kommunikative Miteinander gezeigt und erklärt werden. Den Rahmenbedingungen, unter denen Pflege stattfindet, wird dabei ebenso Beachtung geschenkt, wie neueren Entwicklungen rund um Sprache oder auch Interkulturalität; als besonders chancenreich erweist sich dabei immer wieder dieanaloge Kommunikation. Es richtet sich in erster Linie an Pflegepersonen, aber auch Angehörige von Pflegenden werden darin hilfreiche Impulse finden.
Setting out the historical national and religious characteristics of the Italians as they impact on the integration within the European Union, this study makes note of the two characteristics that have an adverse effect on Italian national identity: cleavages between north and south and the dominant role of family. It discusses how for Italians family loyalty is stronger than any other allegiance, including feelings towards their country, their nation, or the EU. Due to such subnational allegiances and values, this book notes that Italian civic society is weaker and engagement at the grass roots is less robust than one finds in other democracies, leaving politics in Italy largely in the hands of political parties. The work concludes by noting that EU membership, however, provides no magic bullet for Italy: it cannot change internal cleavages, the Italian worldview, and family values or the country’s mafia-dominated power matrix, and as a result, the underlying absence of fidelity to a shared polity—Italian or European—leave the country as ungovernable as ever.
Praxisorientiertes Handbuch zur palliativen Pflege, das einfühlsam das "Leben in einem permanenten Augenblick" von Menschen mit einer Demenz beschreibt und zeigt, wie Pflegende sterbende demenzkranke Menschen pflegen, unterstützen und begleiten können. Der erfahrene Autor und Dozent bietet Empfehlungen und handlungsorientierte Lösungen auf den Ebenen des Symptommanagements und des kommunikativen Handelns in der Sterbebegleitung integriert die nationalen Expertenstandards zum Schmerzmanagement und zur Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Demenz zeigt typische Konfliktfelder auf, wie den Einsatz von Morphinpräparaten, Flüssigkeits- und Nahrungsverweigerung und herausforderndes Verhalten...