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Ausgehend vom Phänomen des Funktionalen Analphabetismus stellt der Band Erkenntnisse zu Schriftspracherwerb und -förderung vor. Wissenschaftliche Beiträge und Praxisberichte fokussieren dabei neue Handlungsfelder und Handlungsformen in Kindergarten, Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe.
Das erste Grundlagenwerk für die Alphabetisierung Was ist funktionaler Analphabetismus? Nach einer Definition und einem Überblick über die verschiedenen Aspekte der Alphabetisierung werden Theorien und Forschungsansätze, gesellschaftliche und ökonomische Rahmenbedingungen sowie didaktische Perspektiven aufgezeigt. Das Handbuch bietet einen fundierten Überblick aus Theorie und Praxis über das Thema Alphabetisierung. Es stellt ein Grundlagenwerk dar, das alle Bezugswissenschaften mit deren Forschungsergebnissen einbezieht. Es richtet sich vor allem an Studierende der Lehrämter sowie der Bezugswissenschaften im Bereich Grundbildung. Zudem kann es in den Weiterbildungen für Lehrende in der Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener eingesetzt werden.
Das gesamte Fachwissen für die Soziale Arbeit Das Fachlexikon ist das Standardwerk für Studium, Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit. Die 9. Auflage umfasst rund 1.500 Stichwörter, deren Auswahl sich an den Bedürfnissen der Sozialen Arbeit orientiert. 664 Autorinnen und Autoren informieren über den aktuellen Stand der Entwicklungen und Diskurse in der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik, im Sozialrecht und in den Bezugswissenschaften – übersichtlich, kompakt und zuverlässig! Die Neuauflage wurde vollständig überarbeitet bezieht die neueren fachlichen Entwicklungen, wissenschaftlichen Diskurse und gesellschaftlichen Phänomene ein berücksichtigt aktuelle Gesetzesreformen erm...
Die Frage nach dem Leben schliesst die Frage nach Sterben und Tod mit ein. In der von Cicely Saunders mitbegrundeten internationalen Palliativbewegung ist davon immer wieder die Rede. In den funf Jahrzehnten, in denen Saunders schwer kranke und sterbende Menschen begleitete, erkannte sie, dass Leiden und Schmerzen eines Menschen erst richtig wahrgenommen werden, wenn nicht nur medizinische, sondern auch soziale, emotionale, psychologische und spirituelle Faktoren berucksichtigt werden. Unter Total Pain ist diese interdisziplinare Sicht von Leiden und Schmerz bekannt geworden. Martina Holder-Franz zeigt in ihrem Buch, wie Saunders ihr Engagement im christlichen Glauben festmacht, wie sich ihr Verstandnis von Spiritualitat im Laufe ihres Lebens entwickelte und welche Menschen oder Erlebnisse sie dabei nachhaltig beeinflussten. Zugleich verknupft sie Saunders' Spiritual-Care-Vorstellung mit aktuellen Diskussionen in Seelsorge und Ethik und gibt Impulse, wie die Kirchen seelsorgerliche Kirchen bleiben - oder werden - konnen.
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Die Bibel mit ihren unzähligen Figuren gehört an hervorragender Stelle zum Weltkulturerbe. Einige ihrer Gestalten kennt fast jeder, ihre Rezeption ist unüberschaubar und sie spielen bis in die Gegenwart hinein im religiösen wie im profanen Bereich eine große Rolle. Doch gibt es in der Bibel auch Figuren, die kaum noch bekannt sind. Sie gewähren mitunter einen überraschend anderen Blick auf die Bibel und korrigieren bzw. bereichern unsere Vorstellungen von der Bibel. Nach einführenden Überlegungen zur Bedeutung der Randfiguren durch einen Bibelwissenschaftler, eine Systematikerin und einen Religionspädagogen widmen sich über 40 Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Theologie, Philosophie, Geschichts- und Sozialwissenschaft jeweils einer biblischen Gestalt. Jede der Gestalten wird in ihren ganz eigenen Konturen nachgezeichnet und gewinnt so neues Leben. Das Buch eignet sich für alle, die mit der Bibel in der kirchlichen, schulischen und kulturellen Praxis umgehen und dabei neue Pfade entdecken wollen.
Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen ermöglichen, das ist das Ziel jeder sozialarbeiterischen Intervention. Doch gerade Teilhabe ist schwer zu fassen. Dieses Buch zeigt auf, welche gesellschaftlichen Phänomene wie z.B. Armut und Bildung Teilhabe behindern oder begünstigen und wie unterschiedliche Theorien und Fachwissenschaften (Armutsforschung, Bildungssoziologie, Demokratietheorien etc.) zum Diskurs beitragen. Anschließend wird das grundlegende sozialarbeiterische Haltungswissen aufbereitet. Dabei erörtert das Buch auch die Widersprüchlichkeiten, die zwischen den Interessen der Adressatinnen und Adressaten, den organisationellen Strukturen Sozialer Arbeit sowie deren Verpflichtung gegenüber dem Staat entstehen können. Abschließend werden Methoden, die Teilhabe fördern, vorgestellt und mithilfe von Best-Practice-Beispielen veranschaulicht.
Lehrveranstaltungen zu professioneller Kommunikation und Gesprächsführung mit KlientInnen oder SchülerInnen sind zentrale Bestandteile psychosozialer und pädagogischer Studiengänge. Die ihnen zugrunde liegende Trainingsdidaktik ist hingegen immer noch eher erfahrungsbasiert als theoretisch-empirisch fundiert und die Wirkungen von Gesprächstrainings sind empirisch nur unzureichend erforscht und werden zudem sehr kontrovers beurteilt. Das Buch untersucht die Wirkungen einer 'starken' Beschrieben wird die Lehr-Lernumgebung und die Wirkungen der Intervention auf die Untersuchungsgrupp werden rekonstruiert. Mit Hinweisen zur Gestaltung und Optimierung von Kommunikations- und Gesprächstrainings in pädagogischen und psychosozialen Regelstudiengängen werden Lösungen für den Gesprächsalltag vorgestellt.
Das Buch analysiert die Exklusionsprozesse der Gegenwart. Neben der theoretischen und begrifflichen Einordnung werden auch konkrete empirische Arbeiten zu exkludierenden sozialen Prozessen aufgezeigt.