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This volume offers a new dimension to realist theories about world politics. It questions both the theoretical and empirical foundations of much of traditional realist thought by offering realist-oriented analyses that emphasize the possibilities of cooperation and accommodation through agreement over common motivations and concerns. The articles in this volume demonstrate that moral considerations can and do play a significant role in shaping state behavior and that despair about the possibility of improving the systems and institutions within which we live is unwarranted. Specific points of normative convergence are raised in some detail, especially on issues of war, membership and authority, humanitarian concern and the social consequences of globalization. Three ethical concepts form the core of the 'realism reconsidered' argued for here, namely, the ideas of pluralism, rights and fairness.
Presents the results of increasing cooperation between the education departments of Berlin, Amsterdam, and London universities, examining the cultural and socio-political differences of the educational sciences and looking at the educational consequences of both globalizing and pluralist developments in European countries. Discusses educational developments in contemporary society, education organization and policy, intercultural and integration pedagogics, and education for young children as well as higher education. Annotation copyrighted by Book News, Inc., Portland, OR
On cover: Learning and living democracy
Organisationen sind Erfahrungsräume. Mit Blick auf die Erfahrungsfundierung von Lernprozessen und auf den Übergang von bloßer Wissensvermehrung zu einem kompetenten Umgang mit Wissen, Können und Lernen muss das Verhältnis von Lernen und Erfahrung in und von Organisationen neu austariert werden. Die Beiträge des Bandes leisten dies in theoretischer, methodologischer und empirischer Hinsicht und bieten damit einen Überblick über die deutschsprachige Forschung in diesem Bereich.
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Das Verhältnis von Organisation und Profession gilt - insbesondere für pädagogische Handlungsfelder - als besonders spannungsreich. Aus der Perspektive unterschiedlicher theoretischer Ansätze wird hier die Verhältnisbestimmung zwischen pädagogischer Professionalität und den organisatorischen Rahmenbedingungen am Beispiel der Schule neu vermessen. Zeichnen sich eher Stärkungen oder Belastungen für die pädagogische Professionalität in den organisatorischen Strukturveränderungen der Schule ab? Entstehen neue Handlungsspielräume sowohl für die Profession und die Gestaltung der Organisation oder sind diese Hoffnungen eher Ausdruck von neuen Machbarkeitsmythen? Auf diese Fragen geben die Beiträge des Bandes neue Antworten.
In den europäischen Schulsystemen spielt Evaluation eine zunehmend große Rolle: Im Rahmen neu eingeführter Schulinspektionen, regelmäßiger Schülerleistungstests und schulischer Abschlussprüfungen werden Evaluationen für und in allen Schulen durchgeführt. Solche evaluationsbasierte Steuerungsmaßnahmen implizieren die Annahme, zu einem 'mehr' an Wissen gelangen und damit Bildungssysteme insgesamt besser steuern zu können. Die Beiträge des Bandes gehen der Frage nach, welche Formen des Wissens mit Evaluationen transportiert werden, welche Akteure auf welchen Ebenen im Bildungswesen welches Wissen benötigen und letztlich, wie Wissen eine bestehende Handlungspraxis bestärkt oder aber eine neue konstituieren kann.
Auf den Begriff der Bildung ist Dieter Lenzen in seinen wissenschaftlichen Arbeiten immer wieder zurückgekommen. Wenn Bildung die Aneignung von Welt bedeutet, dann schienen lange Zeit insbesondere die hohen Freiheitsgrade dieser Aneignung entscheidend: "Erziehung ist eine Zumutung, Bildung ein Angebot". Der gemeinsame Bezugspunkt der Beiträge in diesem Sammelband ist der Begriff der Bildung. In den unterschiedlichen - historischen, systematischen und funktionalen - Analyseperspektiven entfalten die Autoren den Begriff in diversen thematischen Kontexten im Spannungsverhältnis von Angebot und Zumutung.