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What does another language do to the individual who learns and uses it? How is the individual's idea of self affected by the other language? This case study deals with these two overarching questions within the context of learning English as a foreign language through drama at a German upper-secondary school in South Tyrol. It investigates how the students see themselves in their roles, how they perceive themselves as users of the foreign language, and how they experience themselves in-role in another language. The results show how powerful drama-based activities can be and what educational impact they have.
Ein Familienschicksal und die Geschichte eines ganzen Südtiroler Dorfes zwischen 1938 und 1945 schildert Felix Mitterer in einem zweiteiligen Fernsehfilm, dessen Drehbuch er für diese Ausgabe bearbeitet hat. Das 1919 zu Italien geschlagene Südtirol erlebte 1939 das traurigste Jahr seiner Geschichte, als sich die Tiroler südlich des Brenner in der sogenannten "Option" entscheiden mussten, als italienische Staatsbürger ohne Schutz ihres Volkstums in ihrer angestammten Heimat zu bleiben oder ins Deutsche Reich auszuwandern. Die jahrelange Unterdrückung durch das faschistische Italien und ein ausgeklügelter Propagandafeldzug der Nationalsozialisten führten dazu, dass sich fast 90 Prozent...
Das didaktisch-methodische Design Mehrsprachiges Lesetheater (MELT) ist eine Maßnahme zur sprach- und fachübergreifenden Förderung der Leseflüssigkeit und Lesemotivation. Während bei herkömmlichen Theaterinszenierungen dramatische Texte frei rezitiert werden, werden beim Lesetheater Texte in verteilten Rollen szenisch vorgelesen. Das Vorlesen wird in kooperierenden Arbeitsgruppen von Schüler/innen trainiert und abschließend im Klassenverband aufgeführt. Das Hauptaugenmerk liegt in der Unterrichtsarbeit auf dem lauten Lesen, das zu einer erhöhten Leseflüssigkeit beitragen kann. Die Lesetheater sind mehrsprachig in zwei bis drei Sprachen gestaltet. Der Einbezug von Migrationssprachen ist möglich. Das Unterrichtskonzept stellt das Zusammenspiel zwischen allen erworbenen und erlernten Sprachen in den Vordergrund. Das Unterrichtsdesign wurde mit Lehrkräften und Schulklassen in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz entwickelt, erprobt und für den Einsatz in der Praxis optimiert. Das Buch richtet sich an Lehrpersonen der Primar- und Sekundarstufe I sowie an Didaktiker/innen an Hochschulen und in der Lehrerfortbildung.
In rund 1000 lexikalischen Eintragen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorgestellt, die sich im 20. Jahrhundert mit Geschichte, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Klassischer Archaologie, Ur- und Fruhgeschichte, Numismatik, Kirchengeschichte oder in historischer Zugangsweise mit Byzantinistik, Orientalistik oder Ethnologie beschaftigt haben. Aufgenommen wurden Historikerinnen und Historiker, die zwischen 1900 und 2000 in Osterreich tatig waren oder in Osterreich geboren wurden und in anderen Landern wirkten. Die Eintrage bieten in standardisierter Form Informationen zur familiaren und sozialen Herkunft, zum Ausbildungsweg und zu den Berufsstationen. Das Verzeichnis der Werke und der uber die jeweilige Person erschienenen Literatur eroffnet ein umfassendes Gesamtbild uber das Wirken der einzelnen Historikerinnen und Historiker und bietet daruber hinaus einen Uberblick uber den im 20. Jahrhundert eingetretenen Themenwandel in der Geschichtswissenschaft.
Fremdsprachenunterricht unterliegt stetigem Wandel und zeigt immer neue Facetten. Living Language Teaching greift diesen Gedanken auf und richtet den Fokus auf fremdsprachenunterrichtliche Lehrwerke und Unterrichtsmaterialien in Vergangenheit und Gegenwart sowie deren Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten. Das Autorenteam, das sechzehn Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen fremdsprachendidaktischen Disziplinen umfasst, bietet einen multiperspektivischen Zugang zum Thema. Im Vordergrund steht dabei die praktische Nutzung von Lehrwerken und Unterrichtsmaterialien in Schule und Hochschule.
Spielraum: Teaching German through Theater is a sourcebook and guide for teaching German language and culture, as well as social, cross-cultural, and multi-ethnic tensions, through dramatic texts. This book presents a range of theoretical and practical resources for the growing number of teachers who wish to integrate drama and theater into their foreign-language curriculum. As such, it may be adopted as a flexible tool for teachers seeking ways to reinvigorate their language classrooms through drama pedagogy; to connect language study to the study of literature and culture; to inspire curricular rejuvenation; or to embark on full-scale theater productions. Focusing on specific dramatic works from the rich German-speaking tradition, each chapter introduces unique approaches to a play, theme, and genre, while also taking into account practical issues of performance.