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Morality in Times of Naturalising the Mind
  • Language: en
  • Pages: 232

Morality in Times of Naturalising the Mind

Since the millennium, the neurophysiological and psychological bases of moral judgements and actions have been the topic of much empirical research. This volume discusses the relevance and possible usage of this research for (meta-)ethics and action theory. An overview of the empirical research, followed by critical assessments of several of its results, provides orientation on the research and criteria for its reasonable usage.

Der professionelle Habitus in der Sozialen Arbeit
  • Language: de
  • Pages: 424

Der professionelle Habitus in der Sozialen Arbeit

  • Type: Book
  • -
  • Published: 2009
  • -
  • Publisher: Peter Lang

Die Autoren: Roland Becker-Lenz: Studium der Soziologie und der Sozialarbeit, Dissertation und Habilitation in Soziologie, berufliche Tätigkeiten als Sozialarbeiter, wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschungsprojekten, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Schwerpunkte: Bildungs- und Professionsforschung, Sozialisationsforschung. Silke Müller ist Diplomsoziologin und hat in Frankfurt am Main studiert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz ist sie in den Bereichen Forschung und Lehre tätig. Ihre Schwerpunkte sind Professionsforschung, sozialer Wandel und Religionssoziologie.

Berufliche Identität in der Sozialen Arbeit
  • Language: de
  • Pages: 482

Berufliche Identität in der Sozialen Arbeit

Berufliche Identität in der Sozialen Arbeit ist eine Chiffre, die äußerst Heterogenes subsumiert. Bourmer systematisiert diesen komplexen Diskurs und entfaltet eine originelle Fragestellung: Nicht ideale, normative Setzungen interessieren, sondern die Frage: Wie deuten in der Sozialen Arbeit Tätige ihre berufliche Identität? Zur Untersuchung dieser Subjektperspektive stellen Autobiographien herausragende Quellen dar. Diese retrospektiv und selbstreflexiv erzählten Bildungsgeschichten sind Prozesse der Selbstvergewisserung und Ausdruck von Identität. Im Zentrum dieser Studie stehen die Autobiographien von Carl Mennicke, Margarete Cordemann und Hedwig Wachenheim. In ihren Lebensgeschich...

Professionelle Beziehungen in der Sozialen Arbeit
  • Language: de
  • Pages: 270

Professionelle Beziehungen in der Sozialen Arbeit

Regina Abeld wählt in diesem Buch das Missverhältnis als Ausgangspunkt, dass zwischen dem einerseits hohen Stellenwert der sozialarbeiterischen Fachkraft-Klient-Beziehung und andererseits der Randständigkeit des Themas in Praxis und Theorie besteht. In der Exploration dieses so zentralen Themas legt die Autorin einen zugleich empirisch-praktischen wie konzeptionell-theoretischen Entwurf vor. Sie stützt sich dabei auf die empirisch erhobene Perspektive von Klienten und Klientinnen der Gemeindepsychiatrie und greift Desiderate einer modernen bzw. postmodernen Theorie Sozialer Arbeit auf. Verbunden werden diese mit metatheoretischen Überlegungen zu den Konzepten „Habitus“ und „Identität“ sowie mit Bezügen zur Ethik und münden schließlich in die konzeptionelle Beschreibung einer „integralen professionellen Beziehungsgestaltung“.

Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung
  • Language: de
  • Pages: 360

Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung

Zwischen der Erziehungswissenschaft und der Biographieforschung besteht eine hohe Affinität aufgrund des gemeinsamen Arbeitsfeldes. Denn ein biogra phischer Bezug ist der Pädagogik in ihrem Gegenstand bereits vorgegeben. Bedeutet doch Erziehung Anleitung, Unterstützung und Hilfe in Verbindung mit der Gestaltung individuellen Lebens. Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, daß die Pädagogik neben der Historiographie, der Literaturwis senschaft und der Philosophie an den Anfängen einer wissenschaftlichen Be schäftigung mit Biographien im 18. Jahrhundert bereits maßgeblich beteiligt war. Eine neue Blütezeit erlebte die pädagogische Biographieforschung erst in den 20er Jahre...

Rheinsteigmord
  • Language: de
  • Pages: 253

Rheinsteigmord

Ein verschwundener Historiker und eine unbekannte Frau, die von der Rheinbrohler Ley zu Tode stürzt: Der Bonner Privatdetektiv Fred Bleikamp ist davon überzeugt, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Als er die Ermittlungen aufnimmt und sich in einer verstörenden Szenerie aus dem Ersten Weltkrieg wiederfindet, wird ihm klar, dass die Wurzeln der mysteriösen Ereignisse weit in die Vergangenheit zurückreichen. Oliver Buslau ist freier Autor, Redakteur und Journalist. Er ist Gründer, Chefredakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift 'TextArt - Magazin für Kreatives Schreiben'. Im Emons Verlag erschienen bisher sieben Kriminalromane um den Privatdetektiv Remigius Rott, außerdem die Rheintal Krimis 'Schängels Schatten' und 'Das Gift der Engel' sowie der Fantasy-Roman 'Der Vampir von Melaten' und der historische Kriminalroman 'Schatten über Sanssouci'.

Selektive Kontextvariation
  • Language: de
  • Pages: 270

Selektive Kontextvariation

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Gespräche über Lernen - Lernen im Gespräch
  • Language: de
  • Pages: 280

Gespräche über Lernen - Lernen im Gespräch

Sprachliches Handeln ist konstitutiver Bestandteil schulischen Lernens. Es ist flüchtig, situativ, nur bedingt planbar und erfordert in Lehr-/Lernkontexten, sowohl eine Ziel- als auch eine Prozessorientierung. Damit ergibt sich für Lehrer_innen die besondere Herausforderung einer an situativen Prozessen und Interaktionen orientierten Handlungsflexibilität. Dieses Buch bündelt zum einen Perspektiven, die sich für dialogische und partizipative Prozesse in schulischen Gesprächen interessieren; zum anderen wird interaktionsanalytisch und fachdidaktisch rekonstruiert, wie Schüler_innen miteinander und mit Lehrer_innen sowie Eltern in unterschiedlichen Gesprächssituationen agieren, über Lernen sprechen und im Gespräch lernen.

Bildungskonzepte von Pädagoginnen in Kindertageseinrichtungen
  • Language: de
  • Pages: 357

Bildungskonzepte von Pädagoginnen in Kindertageseinrichtungen

Ina Kaul untersucht die Entstehung und Entwicklung von Bildungskonzepten von Pädagoginnen im Handlungsfeld der Kindertageseinrichtung. Sie zeigt, wie sich eine Vorstellung von dem, was die Pädagoginnen unter Bildung verstehen, über biografische Erfahrungen und im Kontext der Frage nach dem gesellschaftlichen Auftrag herausbildet, welche Bezugspunkte die Pädagoginnen als Referenzrahmen heranziehen und wie sie sich in diesem Kontext positionieren und Bildung in der frühen Kindheit thematisieren. Damit greift die Autorin im Kontext des Professionalisierungsprozesses die Frage nach der Verschränkung von Biografie und Wissen auf und plädiert unter anderem für die Bedeutung von Reflexivität.​