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Verstand und Mut entscheiden darüber, wie wir die Erfahrungen der Jahre 2020 und 2021 für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Resilienz nutzen können. Welche Erkenntnisse gewinnen wir aus der COVID-19-Pandemie: War ihre Ausbreitung vermeidbar? Wie gut war unser Gesundheitssystem vorbereitet? Lernt die Politik aus ihren Fehlern? Der Autor Ralf Roschlau zieht Bilanz und schlägt Antworten und Perspektiven vor, die Mut zu Neuem machen: Aus Angst und Unsicherheit können sich Vernunft und Zuversicht entwickeln. Optimistische Gedanken nach einer pessimistischen Zeit erwarten Sie!
Im Ergebnis der Aufklärung entstand in unserer wissenschaftlich-technischen Zivilisation ein Weltbild, das unter Berufung auf das von der klassischen Physik geprägte Wissenschaftsparadigma des 19. Jahrhunderts als 'wissenschaftlich' deklariert wurde, um damit einen unbestreitbaren Geltungsanspruch zu erheben. Diese heute dominierende Weltanschauung ist der Naturalismus, dessen monistische Ontologie nur eine Grundkategorie kennt, nämlich die 'Natur' gleichbedeutend mit Realität die kausal strukturiert ist und alles umfasst. Ihr A und O ist die 'Natur'-Wissenschaft. Aber ausgerechnet an deren Fundament, der Atomphysik, vollzog sich eine ontologische Revolution: Um Atome zu verstehen, musste man neben der materiellen Realität eine immaterielle Kategorie, die Potentialität einführen, die bestimmt, was real werden kann. Von den weitreichenden Konsequenzen für unser Weltbild und den christlichen Glauben handelt dieses Buch.
Das Buch beleuchtet den Zusammenhang von Religion, Zeitdiagnose und Zukunftsforschung unter philosophisch-theologischen Voraussetzungen. Theologie wird sich hier den Untersuchungsgegenständen als dialogisch verfasste Handlungswissenschaft nähern. Sie befasst sich kritisch mit den Zielaspekten von Zeitdiagnostik und Futurologie, sowohl im Hinblick auf Moderne und Spätmoderne als auch auf gesellschaftliche Trendfragen und Formate der Zeitgeistgestaltung. In diesen Kontexten soll insbesondere die Perspektive einer kommunikativen Mentalität interkultureller Humanethik orientierende Antworten bieten.
Für klassische Marxsche Theorie, so wie in okzidentaler Wissenschaft im Allgemeinen üblich, ist die Natur gegenständlich. Ausgehend jedoch von der Aufhebung der Vergegenständlichung der Natur revolutioniert das vorliegende Buch den Begriff von der Zellenform der Gesellschaft und schafft damit einen neuen Schlüssel zur gesamten politischen Ökonomie. Menschliche Subjekte werden als naturhaft erkennbar so wie die Natur als Subjekt. In der Praxis käme es darauf an, koloniale Verhältnisse zu überwinden und auf allen Ebenen der Tätigkeit zu einer dialogischen Beziehungshaftigkeit zu gelangen.
The Nazi regime imagined film as a powerful tool to shape National Socialist subjects. Tracing discourses around film production and film consumption in the city of Hamburg, On Screen and Off illustrates how Nazi ideology was envisaged, imagined, experienced, and occasionally even fought over.
In 1949 the U.S. National Cancer Institute (NCI) and the Canadian Department of National Health and Welfare (DNHW) commissioned a film, eventually called Challenge. Science Against Cancer, as part of a major effort to recruit young scientists into cancer research. Both organizations feared that poor recruitment would stifle the development of the field at a time when funding for research was growing dramatically. The fear was that there would not be enough new young scientists to meet the demand, and that the shortfall would undermine cancer research and the hopes invested in it. Challenge aimed to persuade young scientists to think of cancer research as a career. This book is the story of t...
By the time the Berlin Wall collapsed, the cinema of the German Democratic Republic—to the extent it was considered at all—was widely regarded as a footnote to European film history, with little of enduring value. Since then, interest in East German cinema has exploded, inspiring innumerable festivals, books, and exhibits on the GDR’s rich and varied filmic output. In Re-Imagining DEFA, leading international experts take stock of this vibrant landscape and plot an ambitious course for future research, one that considers other cinematic traditions, brings genre and popular works into the fold, and encompasses DEFA’s complex post-unification “afterlife.”