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Screen World
  • Language: en
  • Pages: 336

Screen World

  • Type: Book
  • -
  • Published: 1996
  • -
  • Publisher: Unknown

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Wie wir Oldies wischen ;-) Eine Generation lernt Handy. Life is a Story - story.one
  • Language: de
  • Pages: 62

Wie wir Oldies wischen ;-) Eine Generation lernt Handy. Life is a Story - story.one

Eigentlich wollte der Wiener Journalist und Autor Uwe Mauch den TeilnehmerInnen des SENIORENCOLLEGS das Schreiben näher bringen. Und dann berichteten neun Frauen und ein Mann, mehrheitlich jenseits des 80. Geburtstags, derart hinreißend über die intime Beziehung zu ihrem Smartphone, dass daraus ein kompakter, schön gestalteter Sammelband entstehen musste: Lesenswert, lehrreich, lustig.

Wien wie es lebt
  • Language: de
  • Pages: 271

Wien wie es lebt

  • Type: Book
  • -
  • Published: 2014-11
  • -
  • Publisher: Lulu.com

Die Stadt Wien ist im Prinzip eine der vielen Gemeinden Osterreichs, steht aber zusatzlich - als Statutarstadt - im Rang eines politischen Bezirks und - verfassungsgema - im Rang eines Bundeslandes, was ihre Ausnahmestellung ausmacht. Wien ist internationaler Kongress- und Tagungsort und Sitz mehrerer internationaler Organisationen, Wien wird hier auch anders gesehen, aus dem Blickwinkel der Burger und der kann ganz anders ausfallen als gewunscht. Immer mehr Menschen in Osterreich mussen sich Monat fur Monat entscheiden, was gerade wichtiger ist. 1,2 Millionen Menschen sind armutsgefahrdet, 434.000 gelten als manifest arm. Armut ist langst in der Mitte der Gesellschaft angelangt. Wie geht es Wien?

Sarajevo
  • Language: de
  • Pages: 230

Sarajevo

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Aufbrüche und Abgründe
  • Language: de
  • Pages: 198

Aufbrüche und Abgründe

Dietenbach: Der neueste Stadtteil Freiburgs befindet sich derzeit irgendwo zwischen Imagination, Planung und Umsetzung. Mit einer Fläche von rund 110 Hektar soll er einmal Wohnraum für circa 16.000 Menschen bieten. Damit handelt es sich um das größte Stadterweiterungsprojekt in der Geschichte Freiburgs. Geplant sind günstige Wohnungen in einem ökologischen, lebendigen und lebenswerten Stadtteil. Trotzdem war und ist das Vorhaben umstrittenen. Die Transformation von Wald- und Ackerflächen in urbanen Stadtraum stellt eine Bruchstelle dar, an der sich die Debatten um die Stadt von morgen in besonderer Art und Weise entzünden. Oftmals geht es dabei um große gesellschaftliche Zukunftsfra...

Yes, he can
  • Language: de
  • Pages: 179

Yes, he can

Der Mutter wird in den ersten Lebensjahren des Kindes immer noch eine größere Kompetenz zugesprochen. Der Statistik zufolge nehmen Väter nur durchschnittlich drei Monate Elternzeit in den ersten drei Lebensjahren des Kindes. Dabei werden die Fähigkeiten und die Bedeutung des Vaters insbesondere für die Entwicklung der Kinder oft unterschätzt. Meist ist es der Vater, der den Entdeckergeist von Kleinkindern fördert und damit Selbstvertrauen und Autonomie stärkt. Babyprobleme zum Beispiel beim Essen oder Schlafen lösen sich dann oft wie von selbst auf. Ein fundierter und erfahrungsbasierter Ratgeber, wie Mutter und Vater sich zum Wohle ihres Kindes in ihren jeweiligen Rollen gut ergänzen, und ein Plädoyer, den Papa einfach mal machen zu lassen!

Gefährdung städtischer Infrastruktur durch Hochwasser
  • Language: de
  • Pages: 300

Gefährdung städtischer Infrastruktur durch Hochwasser

Mannheim und Dresden sind seit ihrer Gründung durch die Dynamiken des Wassers geprägt. Vor allem die zyklisch auftretenden Hochwasser führen zu Gefährdungen. Im kurzen 20. Jahrhundert existierte ein konstanter Umgang damit innerhalb der Städte. Die Studie fokussiert diese Bewältigungsstrategien, die unter dem Einfluss lokalspezifischer Faktoren wie der Stadtentwicklung sowie übergeordneten politischen und wirtschaftlichen Bedingungen standen.

Kroatien
  • Language: de
  • Pages: 177

Kroatien

Norbert Mappes-Niediek, seit 1992 Südosteuropa-Korrespondent für mehrere deutsche Tageszeitungen, zeichnet ein zusammenhängendes, aber vielfältiges Bild der kroatischen Wirtschaft und Gesellschaft, Politik und Mentalität. Im früheren Jugoslawien und in ganz Mittel- und Osteuropa sind Volk und Staatsvolk zweierlei, was im Westen des Kontinents eine unheilbare Verwirrung stiftet. Ein kroatischer Staatsbürger serbischer Nationalität nennt sich Serbe, nicht Kroate, während sich (fast) jeder Bretone oder Elsässer ganz selbstverständlich als Franzose bezeichnet.

Moldova
  • Language: de
  • Pages: 314

Moldova

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Krakau
  • Language: de
  • Pages: 230

Krakau

Krakau, die einstige Hauptstadt Polens, macht auf einzigartige Weise mit der Kultur, der Tradition und der Geschichte des Landes bekannt. Gleichzeitig präsentiert sich die Universitätsstadt an der Weichsel als lebendige Metropole. Zudem sind die umgebenden reizvollen Regionen zu jeder Jahreszeit einen Besucht wert. Dieser Reiseführer stellt alle Viertel der traditionsreichen Stadt und die Schönheiten Kleinpolens detailliert vor. Umfangreiche Hintergrundinformationen, reisepraktische Hinweise und ein ausführliches Kapitel zu Land und Leuten komplettieren die Darstellung und laden dazu ein, das ›Herz Polens‹ zu entdecken.