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Mysteriöse Todesfälle, ein Auto, das sich selbständig macht, Fotos, die nie im Internet hätten auftauchen dürfen .... Und immer ist sie dabei, diese ohrenbetäubende, alles verschlingende Angst. Doch du bist stärker! 10 spannungsgeladene Kurzkrimis, von denen die es wissen müssen: Christian David, Marlene Faro, Petra Hartlieb, Beate Maxian, Günter Neuwirth, Robert Preis, Eva Rossmann, Erich Weidinger, Susanne Wiegele und Franz Zeller.
Wien in den 1980er-Jahren. Bundfaltenhosen, Telefonzellen, Punks und Schillingwährung. Und ein etwas verrückter Wiener Polizeiinspektor – »Burnadz«. Die österreichischen Krimiautoren wetteifern geradezu darum, ihren ganz persönlichen »Schrulli« zu erschaffen, doch einen Comic-Inspektor wie den Burnadz, den gibt es nur einmal. Politisch inkorrekt, asexuell und glücklos – so könnte man den Herrn Inspektor beschreiben, und würde ihm trotzdem nicht gerecht … Die Originalzeichnungen wurden zwar einem einfühlsamen Facelifting unterzogen, doch wie schon vor 30 Jahren ziehen sie den Leser durch den überquellenden Reichtum an Details und Hintergründen mitten hinein in die Originalschauplätze im Wien der 80er-Jahre: das Griechenbeisl und das legendäre Café Hawelka ebenso, wie die Rossauer Kaserne – das Hauptquartier des Hauptdarstellers – und die bei Putzker schon fast unvermeidlichen Wiener Sehenswürdigkeiten.
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Österreichs imposante Bergwelt hat nicht nur schöne Seiten. Abseits der Pfade rund um seine Stauseen lauern so manche Gefahren und geschehen etliche Verbrechen. Verantwortlich dafür sind zwölf namhafte Autorinnen und Autoren: Herbert Dutzler, Oskar Feifar, Nicola Förg, Michael Gerwien, Beate Maxian, Sigrid Neureiter, Claudia Rossbacher, Ernst Schmid, Jutta Siorpaes, Erich Weidinger, Susanne Wiegele und Hubert Zöllner. Allesamt Verbrecher auf dem Papier.
This book explores the relational dynamic of religious and nonreligious positions as well as the tensions between competing modes of nonreligion. Across the globe, individuals and communities are seeking to distinguish themselves in different ways from religion as they take on an identity unaffiliated to any particular faith. The resulting diversity of nonreligion has until recently been largely ignored in academia. Conceptually, the book advances a relational approach to nonreligion, which is inspired by Pierre Bourdieu’s field theory. It also offers further analytical distinctions that help to identify and delineate different modes of nonreligion with respect to actors’ values, objecti...
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