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Tuning up! The Innovative Potential of Musikvermittlung
  • Language: en
  • Pages: 217

Tuning up! The Innovative Potential of Musikvermittlung

Professional musicians who perform in hospitals, retirement homes and prisons, creatively stimulated by the residents; babies crawling over exercise mats, enjoying classical music together with their parents; concert-goers who take their seats between the musicians in order to experience music up close with all their senses – the opportunities to make and experience music are almost unlimited. Various actors in the field of classical music have taken this as a chance to develop a wide range of new artistic and educational practices over the last two decades, aiming to facilitate in-depth aesthetic experiences, to diversify and bond with audiences and to encourage active cultural participation. The contributors focus on the innovative potential of Musikvermittlung as a social bridge-builder for concert life, (higher) music education, research and social life.

Journal of Cultural Management and Cultural Policy/Zeitschrift für Kulturmanagement und Kulturpolitik
  • Language: en
  • Pages: 271

Journal of Cultural Management and Cultural Policy/Zeitschrift für Kulturmanagement und Kulturpolitik

The Journal of Cultural Management and Cultural Policy offers international perspectives on a wide range of issues in cultural management and cultural policy research and practice. This issue looks at resiliency in cultural management and policy from a variety of perspectives. Resiliency (or its exact synonym, resilience) refers to the ability to withstand difficulty, or to bounce back from chaos or trauma. In the cultural sector, the term often refers to both the resiliency of artists and other cultural workers to work and create despite the many pressures against them. It also encompasses the belief that the presence of art in human society makes both society and individuals more resilient.

Classical Music Futures
  • Language: en
  • Pages: 383

Classical Music Futures

This volume brings together contributions from a wide range of international academics and practitioners. It traces innovations within classical music practice, showing how these offer divergent visions for its future. The interdisciplinary contributions to the volume highlight the way contrasting ideas of the future can effect change in the present. A rich balance of theoretical and practical discussion brings authority to this collection, which lays the foundations for timely responses to challenges ranging from the concept of the musical work, and the colonial values within Western musical culture, to unsustainable models of orchestral touring. The authors highlight how labour to meet the demands of particular futures for classical music might impact its creation and consumption, presenting case studies to capture the mediating roles of technology and community engagement. This book will be of interest to scholars and students in the fields of musicology and the sociology of music, as well as a general audience of practitioners, freelance musicians, music administrators and educators.

The Routledge Companion to Applied Musicology
  • Language: en
  • Pages: 549

The Routledge Companion to Applied Musicology

The Routledge Companion to Applied Musicology brings together academics, artist-researchers, and practitioners to provide readers with an extensive and authoritative overview of applied musicology. Once a field that addressed music’s socio-political or performative contexts, applied musicology today encompasses study and practice in areas as diverse as psychology, ecomusicology, organology, forensic musicology, music therapy, health and well-being, and other public-oriented musicologies. These rapid advances have created a fast-changing field whose scholarship and activities tend to take place in isolation from each other. This volume addresses that shortcoming, bringing together a wide-ranging survey of current approaches. Featuring 39 authors, The Routledge Companion to Applied Musicology falls into five parts—Defining and Theorising Applied Musicology; Public Engagement; New Approaches and Research Methods; Representation and Inclusion; and Musicology in/for Performance—that chronicle the subject’s rich history and consider the connections that will characterise its future. The book offers an essential resource for anyone exploring applied musicology.

Handbuch Musikvermittlung - Studium, Lehre, Berufspraxis
  • Language: de
  • Pages: 525

Handbuch Musikvermittlung - Studium, Lehre, Berufspraxis

Das vielfältige und dynamische Praxisfeld der Musikvermittlung ist in ständiger Bewegung. Die Beiträger*innen stellen in diesem Handbuch die grundlegenden Diskurse dar und geben einen prägnanten und fundierten Einblick in historische und aktuelle Entwicklungen, terminologische Fragestellungen sowie zentrale Spannungsfelder. Dabei beleuchten sie die wesentlichen Akteur*innen des Feldes und gehen ausführlich auf exemplarische Praxen ein. Mit seinem interdisziplinären Ansatz bietet das Handbuch eine unverzichtbare Grundlage sowohl für die Forschung als auch für die universitäre Lehre und das Selbststudium ambitionierter Praktiker*innen.

Musikvermittlung lernen
  • Language: de
  • Pages: 289

Musikvermittlung lernen

Musikvermittlung wurde in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten zu einem wesentlichen Bestandteil des Berufsbildes von klassisch ausgebildeten Musiker_innen. Aus- und Weiterbildungsangebote zur Mitwirkung an Schulworkshops und Community-Projekten oder zur Planung neuer Konzertformate existieren bis dato jedoch nicht in entsprechendem Ausmaß. Axel Petri-Preis analysiert die individuellen Lernwege von Musiker_innen und zeigt, wie sie sich in überwiegend informellen Kontexten Wissen im Bereich der Musikvermittlung aneignen. Davon ausgehend formuliert er Empfehlungen, wie Hochschulen und Musikinstitutionen Musiker_innen auf diese Tätigkeit vorbereiten können.

Co-kreatives Lernen und Lehren
  • Language: de
  • Pages: 216

Co-kreatives Lernen und Lehren

Der Sammelband befasst sich mit der Konzeption und der Umsetzung co-kreativer Lernansätze als Antwort auf die vielschichtigen und disruptiven Entwicklungen in der Hochschulbildung, die durch den raschen technologischen und sozio-ökonomischen Wandel hervorgerufen werden. Ausgangspunkt sind die Annahmen, dass Bildungskonzepte neu gedacht werden müssen und dass Lernprozesse sozial konstruiert sind. Das Konzept des co-kreativen Lernens und Lehrens stellt daher die aktive Beteiligung und Mitgestaltung in den Vordergrund. Es steht für einen Bildungsansatz, bei dem Lernende und Lehrende gemeinsam am Austausch von Wissen arbeiten und Lernprozesse gemeinsam gestalten. Die Beiträge zeigen die Bandbreite der Strategien kollaborativen Lernens und Lehrens, die von curricularen Innovationen über transformative Lehrmethoden bis hin zur aktiven Beteiligung der Studierenden am Bildungsprozess reichen.

Für eine neue Agenda der Kulturpolitik
  • Language: de
  • Pages: 448

Für eine neue Agenda der Kulturpolitik

  • Categories: Art

Konfrontation statt Repräsentation Der österreichische Kulturbetrieb steht vor der größten Existenzkrise seit Beginn der Zweiten Republik. Die konzeptionellen Grundlagen der österreichischen Kulturpolitik stammen aus den 1970er-Jahren und kommen mit den Auswirkungen der Pandemie an ihre Grenzen. Das Buch verdeutlicht die Dringlichkeit, die Beziehungen zwischen Kulturbetrieb und Gesellschaft durch Künstler:innen, Vermittler:innen, Nutzer:innen neu zu verhandeln. Mit einer Reihe langjähriger Beobachter:innen macht sich Michael Wimmer auf die Suche nach einer zeitgemäßen Kulturpolitik: Ziel ist es, Kunst und Kultur jenen Stellenwert in der Gesellschaft einzuräumen, den sie verdienen. Konzipiert als dialogische Streitschrift, werden zentrale Felder einer neuen Agenda der Kulturpolitik verhandelt, um eine breitere kulturpolitische Diskussion anzustoßen. Über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kulturpolitik Plädoyer für eine breite kulturpolitische Diskussion Mit Beiträgen von Sylvia Amann, Sabine Breitwieser, Veronica Kaup-Hasler, Aslı Kışlal, Birgit Mandel, Christoph Thun-Hohenstein u. a.

Instrumentaldidaktik künstlerisch gedacht
  • Language: de
  • Pages: 301

Instrumentaldidaktik künstlerisch gedacht

Eine Instrumentaldidaktik, die künstlerisch gedacht wird, öffnet sich in ihren unterrichtlichen Verläufen für Zonen und Räume, in denen das Künstlerische der Musik erscheinen kann und zu fortgesetztem Üben und Musizieren motiviert. Phänomenologische Betrachtungen zur Musik, die prinzipiell gestischen Wesens ist, improvisatorischem Handeln entspringt oder in ihrer spezifischen Klanglichkeit die Aufmerksamkeit auf besondere Weise fordert, können eine auf das Künstlerische angelegte Didaktik grundieren und begleiten. In weiterer Perspektive ist eine solche Didaktik nicht nur fachlich bzw. disziplinär zu verorten, sondern auch auf ihren Weltbezug und ihre gesellschaftliche Relevanz hin ebenso zu befragen wie hinsichtlich ihrer Bedeutung für individuelle Lernbiografien. Überlegungen zu entsprechenden Haltungen und Einstellungen von Lehrenden und dazu, wie diese entstehen und sich entwickeln können, beschließen die Publikation.

Inklusives Musizieren
  • Language: de
  • Pages: 402

Inklusives Musizieren

Wenn auch inklusives Musizieren - also ein Musizieren, das radikal die Voraussetzungen, Bedürfnisse und Möglichkeiten aller Beteiligten ernst nimmt - die selbstverständlichste Sache der Welt sein kann, wirft es doch zugleich zahlreiche Fragen auf: Mit welchen pädagogischen Haltungen lässt sich inklusives Musizieren verwirklichen und wie können sich nicht nur didaktische Ansätze, sondern auch Selbstkonzept und Habitus von Lehrenden verändern? Wie wird Diversität hörbar und ästhetisch fruchtbar? Wie steht es um die Relevanz und den Wirklichkeitsbezug dieser musikalischen Praxis? Zwar ist die künstlerische und pädagogische Praxis der All Stars Inclusive Band, die an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Menschen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen zusammenführt, Ausgangs- und Bezugspunkt dieses Buches. Die zweiundzwanzig Beiträge reichen aber thematisch weit darüber hinaus und bringen dabei auch zahlreiche andere Beispiele inklusiven Musizierens ins Spiel.