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Mixed Methodology is a new star in the social science sky. More and more researchers are discontent with mono-method concepts for their research projects. They are trying new ways in combining or integrating different methods and methodological approaches. There are two debates in this field: the qualitative * quantitative controversy and the one-method * multi-method discourse. This book discusses those controversies and tries to give some reasons and examples for overcoming mono-method research in psychology. We think the discussion of methodological topics should not be divided from specific research projects. Only in the context of a concrete research question it makes sense to consider ...
Nebenwirkungen lassen sich in Psychotherapien nicht vermeiden und sind auch nicht per se negativ. Schädliche Nebenwirkungen und echte Kunstfehler müssen aber stärker in den Fokus rücken, um Psychotherapien noch wirkungsvoller zu machen. Das Gespräch fächert die möglichen Nebenwirkungen auf und hilft Therapeuten, eigene Schwachstellen besser zu durchschauen, erfolgreicher mit ihnen umzugehen, um sie zu vermeiden oder wenigstens im therapeutischen Gespräch zu bearbeiten. Silke B. Gahleitner und Brigitte Schigl betonen nachdrücklich, dass es immer nur über eine gute Beziehungsgestaltung erreicht werden kann, tendenziell schädliche Therapieeinflüsse in Grenzen zu halten bzw. nachzubearbeiten. Anders als echte Kunstfehler, sind viele andere »Nebenwirkungen« nicht zu vermeiden, müssen aber wiederum therapeutisch genutzt werden.
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Psychotherapists have come to realize that, given the complexity of human behavior, no single theory or treatment can ever suffice for all patients, disorders, and situations. The ideological cold war has abated as clinicians look across single-school approaches to see what can be learned - and how patients can benefit - from alternative orientations. Handbook of Psychotherapy Integration, Third Edition now constitutes the most frequent orientation of mental health professionals. This volume provides a comprehensive state-of-the-art description of psychotherapy integration by leading proponents. Replete with clinical vignettes, this unique handbook will prove invaluable to practitioners, students, and researchers alike.
Jugendliche und junge Volljährige in Therapeutischen Wohngruppen (TWGs) müssen, wie alle Gleichaltrigen in der Pubertät und Adoleszenz, viele zentrale Entwicklungsaufgaben bewältigen - trotz schwerer psychischer und psychosozialer Beeinträchtigungen und Belastungen. Dies stellt sie selbst, ihre Familienangehörigen, aber auch die Mitarbeiter*innen in den TWGs vor besondere Herausforderungen. Immer wieder stellt sich bei allen Jugendlichen und ihren Familien die Frage, welche Bedingungen und Strukturen, welche Herangehensweise, welche methodischen Instrumente und welche pädagogisch-therapeutischen Verstehensweisen bei der Begleitung dieser individuellen, bisweilen sehr krisenhaften und komplizierten Entwicklungsprozesse hilfreich und wirksam sind.
Die soziale Teilhabe von Menschen nach einem erlittenen Schlaganfall und ihren familiären Unterstützungspersonen hat wissenschaftlich bislang wenig Beachtung gefunden, v.a. nicht in Relation zur biomedizinischen Forschung. Welche Impulse lassen sich für die Verbesserung der Behandlungsstrukturen für die Betroffenen ableiten? Und welche Konsequenzen ergeben sich für die klinische Sozialarbeit?
Jewish radical thoughts and actions can be described in a variety of terms and dimensions. This volume wants to survey Jewish radicalism and present different approaches on this global historical phenomenon. It is focused on the 19th and 20th century and tries to grasped the manyfold Ideas of Jewish radicalism and, thereby, it approaches the term Jewish radicalism from different perspectives and wants to extend the understanding of this phenomenon.
Nicht mehr Kind und noch nicht erwachsen -- viele Erfahrungen und Konflikte können in der Pubertät ernsthafte Krisen auslösen. Depression, Risikoverhalten, Gewalt können entstehen, wenn Jugendliche die entwicklungsbedingten Lebensaufgaben nicht mehr angemessen bewältigen. Der Personzentrierte Ansatz weist den Weg, wie man Jugendliche in Krisensituationen verständnisvoll und einfühlsam berät und begleitet. Ein hilfreicher Leitfaden für alle, die in der psychosozialen Jugendarbeit tätig sind.